FAQ - Häufig gestellte Fragen

  • Sobald Ihre Ware versendet wurde, erhalten Sie – je nach Versandart – eine Versandbestätigung und ggf. Tracking-Informationen. Bei Speditionslieferungen erfolgt die Abstimmung häufig telefonisch.

  • Bitte melden Sie sich zeitnah bei uns und senden Sie – wenn möglich – Fotos von Verpackung und Ware. Wir klären den Vorgang schnellstmöglich und unterstützen bei Ersatz, Nachlieferung oder Reklamation.

  • Wir bieten keine Vor-Ort-Termine und keine Montageleistungen an. Unsere Beratung basiert auf den Angaben, Maßen und Anforderungen, die Sie uns zur Verfügung stellen.

    • Verladehöhe (senkrechter Höhenunterschied)
    • Gewicht der Last inkl. Hilfsmittel (z. B. Rollstuhl/Transportwagen)
    • Einsatzort (innen/außen), Untergrund und Platzverhältnisse
    • Besonderheiten wie geringe Bodenfreiheit oder Schwellen
  • Ja. Eine flachere Neigung ist in der Praxis fast immer sicherer und komfortabler. Welche Rampenlänge sinnvoll ist, hängt von der Verladehöhe, dem Einsatz (z. B. Rollstuhl, Sackkarre, Fahrzeug) und der Traglast ab. Wenn Sie uns die wichtigsten Maße nennen, empfehlen wir eine passende Länge.

  • Wir legen Wert auf transparente und faire Preise ohne versteckte Versandkosten. Gelegentlich bieten wir zeitlich begrenzte Aktionen oder Preisvorteile an. Wenn Sie Fragen zu einer aktuellen Aktion haben, kontaktieren Sie uns gern – wir helfen Ihnen weiter.

  • Produkt FAQs

    Häufige Fragen zu einzelnen Produktgruppen – inklusive Auswahlhilfe und praktischen Hinweisen.

  • Eine mobile Rollstuhlrampe ist eine transportable Rampe für Rollstuhl, Rollator oder Scooter, die nicht fest montiert wird. Sie kann bei Bedarf aufgelegt, zusammengefaltet oder teleskopiert und wieder verstaut werden. Mobile Rollstuhlrampen eignen sich zum Überwinden von Stufen, Schwellen und Türbereichen im Innen- und Außenbereich, zum Beispiel zu Hause, in Praxen, Geschäften oder Büros.

    Je nach Modell sind mobile Rollstuhlrampen für manuelle Rollstühle, Elektro-Rollstühle, Scooter, Rollatoren oder andere Gehhilfen geeignet. Bitte beachten Sie die Hinweise in der jeweiligen Produktbeschreibung. Schienenrampen (Kanäle) sind in der Regel nur für manuelle Rollstühle geeignet, während faltbare Rampen und Gummi-Schwellenrampen meist auch mit E-Rollstühlen und Scootern genutzt werden können.

    Die benötigte Rampenlänge hängt direkt von der Verladehöhe (Höhenunterschied) ab. Als praxisnahe Empfehlung für mobile Rampen gelten:

    • ca. 1:6 Steigung für manuelle Rollstühle mit Schiebehilfe
    • ca. 1:8 Steigung für Elektro-Rollstühle, Scooter und Gehhilfen
    • für fest installierte Systeme orientieren Sie sich zusätzlich an DIN 18040 und den örtlichen Vorgaben

    Teilen Sie uns einfach die Verladehöhe mit – wir berechnen die passende Länge der mobilen Rollstuhlrampe und beraten, ob die Steigung für Ihre Situation sicher nutzbar ist.

    Mobile Rollstuhlrampen gibt es in verschiedenen Breiten. Häufige Standardbreiten liegen beispielsweise bei etwa 70–80 cm für durchgehende Rampen. Wichtig ist:

    • Die Rampe muss durch die vorhandene Türöffnung passen.
    • Die nutzbare Rampenbreite muss größer sein als die Gesamtbreite von Rollstuhl oder Scooter.

    Messen Sie daher sowohl Ihre Tür als auch Ihren Rollstuhl sorgfältig aus, bevor Sie eine Rampe für Rollstuhl auswählen.

    Das Gewicht einer mobilen Rollstuhlrampe hängt hauptsächlich von Material und Länge ab. Kürzere faltbare Rampen können bereits im Bereich von wenigen Kilogramm liegen, lange Rampen mit hoher Tragkraft sind entsprechend schwerer. In den Produktdetails finden Sie immer das genaue Rampengewicht, damit Sie prüfen können, ob Sie die Rampe selbstständig tragen und positionieren können.

    Bei sehr schmalen Türen oder Fluren bieten sich zum Beispiel folgende Lösungen an:

    • Schienenrampen (Kanäle) für manuelle Rollstühle
    • schmalere, durchgehende mobile Rollstuhlrampen
    • Gummi-Schwellenrampen, die sich bei Bedarf auf Türbreite zuschneiden lassen

    Gerne helfen wir Ihnen anhand von Fotos und Maßen, eine passende Rampe für Rollstuhl bei schmalen Durchgängen zu finden.

    Eine Kofferrampe ist eine mobile Rollstuhlrampe, die sich wie ein Koffer zusammenklappen lässt und oft über einen Tragegriff verfügt. Dadurch kann sie leicht transportiert und unterwegs genutzt werden, zum Beispiel auf Reisen oder bei Besuchen. Im aufgeklappten Zustand bildet sie eine durchgehende Fahrfläche.

    Viele faltbare oder teleskopische Rampen sind für den mobilen Einsatz konzipiert und sollten nach Gebrauch trocken gelagert werden. Für den dauerhaften Außeneinsatz empfehlen sich speziell dafür entwickelte Außenrampen oder fest installierte Rampensysteme mit entsprechender Beständigkeit. Beachten Sie bitte die Hinweise in der jeweiligen Produktbeschreibung.

    Die meisten mobilen Rollstuhlrampen bestehen aus Aluminium, da es stabil, rostfrei und leicht ist. Schwellenrampen bestehen häufig aus Gummi und bieten durch ihre Oberfläche eine sehr rutschhemmende Auflage. Alle Informationen zu Material, Tragkraft und Oberflächenstruktur finden Sie in den Produktdetails.

    Mobile Rampen sind sicher, wenn sie:

    • innerhalb der angegebenen Traglast verwendet werden,
    • für den vorgesehenen Zweck genutzt werden und
    • die empfohlene maximale Verladehöhe beziehungsweise Steigung nicht überschreiten.

    Für Personen, die die Rampe zu Fuß oder mit Rollator nutzen, empfehlen sich bei Bedarf Rampen mit Handläufen oder ergänzenden Haltegriffen, um zusätzliche Sicherheit zu bieten.

    In manchen Eingangsbereichen ist der Platz begrenzt, etwa wenn direkt vor der Tür ein Gehweg oder eine Straße verläuft. Wir raten davon ab, einfach eine deutlich kürzere Rampe zu wählen, da die Steigung dann sehr groß und unsicher wird. Mögliche Alternativen:

    • L- oder U-förmige Rampenlösungen mit Zwischenplattform
    • seitliche Auffahrt mit Richtungswechsel
    • fest installierte Rampensysteme oder bei Bedarf ein Hub- oder Lift-System

    Wenn Sie uns Fotos und Maße senden, prüfen wir gemeinsam, welche sichere Lösung sich bei Ihnen umsetzen lässt.

    Ja, wir beraten Sie gerne kostenlos. Schicken Sie uns dafür:

    • die Verladehöhe (Höhenunterschied),
    • ein bis zwei Fotos der Situation,
    • Informationen zum Nutzer (manueller Rollstuhl, E-Rollstuhl, Rollator usw.).

    Auf dieser Basis empfehlen wir Ihnen passende mobile Rollstuhlrampen und Rampen für Rollstuhl.

    Grundsätzlich gilt:

    • Manuelle Rollstühle können in der Regel etwas steilere Rampen nutzen, insbesondere mit Begleitperson.
    • Elektro-Rollstühle und Scooter benötigen oft eine längere mobile Rollstuhlrampe aufgrund der geringeren Bodenfreiheit und des höheren Gewichts.
    • Schienenrampen (Kanäle) sind normalerweise nur für manuelle Rollstühle geeignet und nicht für elektrische Modelle.

    Wenn Sie uns das Modell Ihres Rollstuhls und die Nutzungssituation nennen, unterstützen wir Sie bei der Auswahl der passenden Rampe.

    Wir bieten aktuell keine Vermietung von mobilen Rollstuhlrampen an. Unser Fokus liegt auf sicheren, neuen Rampenlösungen mit geprüfter Tragfähigkeit und geprüfter Qualität. Wenn Sie eine Rampe nur vorübergehend benötigen, beraten wir Sie gerne, welche Kaufoption für Ihre Situation am sinnvollsten ist.

    Für dauerhaft installierte Rampen in Deutschland gelten unter anderem das Behindertengleichstellungsgesetz, die jeweiligen Landesbauordnungen sowie Normen wie DIN 18040. Für mobile Rampen gibt es weniger konkrete Vorgaben, dennoch sollten immer Sicherheit, rutschhemmende Oberflächen, Traglast und eine passende Steigung berücksichtigt werden. Bei gewerblicher oder öffentlicher Nutzung empfehlen wir zusätzlich die Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG).

  • Eine Rollstuhlrampe für den Hauseingang ermöglicht einen sicheren, barrierearmen Zugang zum eigenen Zuhause. Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen zu festen Rampensystemen aus Aluminium und Stahl.

    Eine feste Rollstuhlrampe für den Hauseingang ist eine dauerhaft installierte Rampe, die Stufen und andere, bauliche Höhenunterschiede zuverlässig überwindet. Sie wird fest montiert und ist für den täglichen, langfristigen Einsatz ausgelegt – im Gegensatz zu mobilen Rollstuhlrampen.

    Eine feste Rampe ist sinnvoll, wenn der Hauseingang regelmäßig mit Rollstuhl, E-Rollstuhl oder Rollator genutzt wird oder der Höhenunterschied dauerhaft überwunden werden muss. Sie bietet mehr Sicherheit, Komfort und Stabilität als temporäre Lösungen.

    Für die Planung sind folgende Angaben entscheidend:

    • Verladehöhe (Boden bis Oberkante Eingang, in mm)
    • Türbreite und Durchgangsbreite
    • Maße der vorhandenen Stufen oder Podeste
    • Platz vor und hinter dem Hauseingang sowie Platz um die Rampe herum

    Diese Maße bilden die Grundlage für eine sichere und komfortable Auslegung.

    Die Länge der Rampe hängt von der Verladehöhe und der gewünschten Steigung ab. Für den Hauseingang und alle Rampen gilt: Je flacher die Rampe, desto angenehmer die Nutzung.

    • Barrierearm und komfortabel: ca. 1:15 Steigungsverhältnis
    • Platzsparender möglich: bis ca. 1:12 Steigungsverhältnis

    Die Breite richtet sich nach dem genutzten Hilfsmittel und der Türöffnung. Feste Rampensysteme für den Hauseingang sind in verschiedenen Nutzbreiten erhältlich und werden passend zur Situation geplant.

    Beide Materialien eignen sich für feste Rampensysteme:

    • Aluminium: leichter, korrosionsbeständig, moderne Optik – häufige Wahl für private Hauseingänge.
    • Stahl: besonders robust und belastbar – ideal bei hoher Nutzung oder besonderen Anforderungen.

    Die Auswahl hängt von Nutzung, Umgebung und persönlicher Präferenz ab.

    Ja. Feste Rampensysteme sind modular aufgebaut und lassen sich an die baulichen Gegebenheiten anpassen – inklusive Podesten, Richtungswechseln, Handläufen oder Geländern. Bei Bedarf können auch Stufen und Türen integriert werden.

    In vielen Fällen ja. Module können ergänzt oder angepasst werden, zum Beispiel wenn sich die Nutzung ändert oder der Zugang umgebaut wird.

    Im privaten Eigentum ist eine feste Rollstuhlrampe für den Hauseingang meist genehmigungsfrei. Bei Mietobjekten oder gemeinschaftlich genutzten Bereichen sollte die Zustimmung des Eigentümers eingeholt werden. Wir empfehlen, sich bei der zuständigen Behörde zu erkundigen.

    Ja. Aluminium- und Stahlrampen sind für den dauerhaften Außeneinsatz ausgelegt. Rutschhemmende Oberflächen sorgen für zusätzlichen Halt bei Nässe. Wie bei allen Außenflächen gilt: Schnee und Eis sollten regelmäßig entfernt werden.

    Ja – bei entsprechender Planung. Für E-Rollstühle sind eine flache Steigung, ausreichende Breite und passende Tragfähigkeit besonders wichtig.

    Die Tragfähigkeit ist abhängig vom jeweiligen System und wird in den technischen Daten angegeben. Für die Auswahl sollten Nutzergewicht, Hilfsmittel und mögliche Begleitpersonen berücksichtigt werden.

    Feste Rampen bieten mehr Stabilität, Sicherheit und Komfort im Alltag. Sie sind dauerhaft nutzbar, optisch integriert und speziell auf den Hauseingang abgestimmt.

    Im privaten Wohnbereich besteht in der Regel keine Pflicht, eine Rollstuhlrampe exakt nach DIN 18040 umzusetzen. Die Norm dient jedoch als wichtige Orientierung für eine barrierearme und sichere Planung.

    Bei öffentlichen Gebäuden, gemeinschaftlich genutzten Bereichen oder gefördertem Wohnraum können weitergehende Anforderungen gelten.

    Die Richtlinie beschreibt, wie barrierefreie Zugänge gestaltet sein sollten. Für Rollstuhlrampen am Hauseingang betrifft das unter anderem:

    • Eine möglichst flache Steigung
    • Ausreichende Rampenbreite
    • Sichere Übergänge und Podeste
    • Rutschhemmende Oberflächen

    Auch wenn die Norm nicht verpflichtend ist, hilft sie dabei, den Zugang komfortabel, sicher und zukunftssicher zu gestalten.

  • Eine Schwellenrampe gleicht einen kleinen Höhenunterschied direkt an der Türschwelle aus und wird in der Regel einseitig oder mittig positioniert. Eine Schwellenbrücke (auch Brückenrampe genannt) überbrückt die Schwelle vollständig und verbindet zwei unterschiedliche Höhenniveaus – zum Beispiel innen und außen. Schwellenbrücken kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn die Höhen auf beiden Seiten der Tür nicht gleich sind oder die Tür nach außen öffnet.

    Für Badezimmer eignen sich besonders GFK Schwellenrampen aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Sie sind rutschhemmend, feuchtigkeitsunempfindlich und leicht zu handhaben. Modelle mit seitlichem Auslauf (seitlicher Ausweitung) bieten zusätzliche Sicherheit, wenn die Schwelle schräg oder seitlich angefahren wird.

    Gummi-Schwellenrampen sind besonders schwer, rutschfest und formstabil. Sie eignen sich ideal für den dauerhaften Einsatz im Innenbereich oder an Stellen, an denen die Rampe nicht regelmäßig entfernt werden soll. Aufgrund ihres Gewichts sind sie weniger für mobile Anwendungen geeignet.

    Klassische Brückenrampen sind in erster Linie für manuelle Rollstühle ausgelegt. Elektrische Rollstühle und Elektromobile haben häufig eine geringe Bodenfreiheit und einen langen Radstand, wodurch das Untergestell beim Überfahren aufsetzen kann. In vielen Fällen sind flache Schwellenrampen oder Gummi-Schwellenrampen auf beiden Seiten der Tür die sicherere Lösung. Ob eine Brückenrampe geeignet ist, sollte immer individuell geprüft werden.

    Ja, dafür wurden Schwellenbrücken entwickelt. Besonders höhenverstellbare Varianten gleichen unterschiedliche Niveaus zwischen Innen- und Außenbereich zuverlässig aus. Faltbare Ausführungen ermöglichen es zusätzlich, die Tür nach der Nutzung wieder zu schließen.

    Gummi- und GFK Schwellenrampen können oft dauerhaft positioniert werden, sofern sie das Schließen der Tür nicht behindern. Klassische Brückenrampen müssen in der Regel entfernt werden, während faltbare oder einseitig fixierte Schwellenbrücken dauerhaft montiert bleiben können, da sie für das Schließen der Tür weggeklappt werden.

    Bei höheren Schwellen kann eine Schwellenrampe sehr steil werden, was Komfort und Sicherheit einschränkt. In solchen Fällen ist häufig eine mobile Rollstuhlrampe die bessere Lösung, da sie durch ihre größere Länge eine flachere Steigung ermöglicht. Im Zweifel empfiehlt sich eine persönliche Beratung.

    Viele Schwellenrampen werden ohne feste Montage einfach aufgelegt und liegen durch ihr Eigengewicht stabil auf. Eine zusätzliche Fixierung kann sinnvoll sein, ist aber nicht zwingend erforderlich. Wichtig ist, dass die Rampe sicher und rutschfrei aufliegt.

    In Deutschland können Schwellenrampen unter bestimmten Voraussetzungen von Kranken- oder Pflegekassen bezuschusst werden. Voraussetzung ist meist eine medizinische Notwendigkeit. Ob ein bestimmtes Produkt förderfähig ist, sollte immer im Einzelfall geprüft werden.

  • Eine Gummirampe (auch Türschwellenrampe aus Gummi) ist eine einfache, sehr robuste Lösung, um niedrige Höhen wie Türschwellen, Kanten oder Bordsteine sicher zu überwinden. Sie wird in der Regel ohne Montage aufgelegt und ermöglicht eine komfortable, rutschfeste Überfahrt – je nach Situation für manuelle Rollstühle, E-Rollstühle, Elektromobile, Rollatoren oder Kinderwagen.

    Gummirampen gibt es in vielen Höhenstufen – von sehr flachen Ausführungen für kleine Kanten bis hin zu höheren Varianten für deutlichere Schwellen. Entscheidend ist, dass die Rampenhöhe möglichst gut zur gemessenen Schwellenhöhe passt.

    Messen Sie mit einem Maßband die senkrechte Höhe der Türschwelle (vom Boden bis zur Oberkante der Schwelle). Wählen Sie anschließend eine Gummirampe, deren Höhe dieser Schwellenhöhe möglichst nahekommt. Wenn Sie unsicher sind, senden Sie uns gern ein Foto – wir helfen bei der Auswahl.

    Die Steigung ist abhängig von der Höhe und Bauform der Rampe. Grundsätzlich gilt: Je höher die Türschwelle, desto länger muss die Rampe sein, damit die Steigung komfortabel bleibt. Bei flachen Schwellen sind Gummirampen meist sehr sanft ausgeführt, während höhere Varianten konstruktionsbedingt steiler werden können. Wenn Sie eine bestimmte Nutzergruppe berücksichtigen müssen (z. B. Elektromobil mit geringer Bodenfreiheit), beraten wir Sie gern zur passenden Höhe und Steigung.

    Gummirampen sind in unterschiedlichen Breiten erhältlich. In vielen Fällen kann die Breite bei Bedarf zu Hause angepasst werden, indem die Rampe quer zugeschnitten wird (z. B. mit einem geeigneten Messer oder einer Säge). Wichtig: Bitte nur in der Breite kürzen, damit die Steigung (Rampenverlauf) nicht verändert wird.

    Eine individuelle Sonderanfertigung ist bei Gummirampen meist nicht erforderlich. Häufig lässt sich die Rampe jedoch durch Zuschneiden in der Breite sehr gut anpassen.

    Zur Reinigung genügt in der Regel lauwarmes Wasser mit mildem Spülmittel. Aggressive Reiniger oder starke Chemikalien sollten vermieden werden, um das Material zu schonen. Bei Bedarf können Sie die Oberfläche mit einem feuchten Tuch abwischen.

    Ein leichter Eigengeruch von Gummi kann anfangs vorkommen und verfliegt normalerweise nach kurzer Zeit an der frischen Luft. Das Abwischen der Oberfläche mit einem feuchten Tuch und etwas mildem Spülmittel kann den Prozess unterstützen.

    Gummirampen sind aufgrund ihres Materials oft schwerer als Aluminium- oder Kunststofframpen – besonders bei größeren Höhen. Sie eignen sich daher besonders gut dafür, semi-permanent oder dauerhaft an Ort und Stelle zu bleiben. Genau dieses Gewicht hilft aber auch, dass die Rampe stabil liegt und weniger verrutscht. Gummirampen sind zudem wetterfest und können im Außenbereich liegen bleiben.

    In den meisten Fällen ist keine Montage nötig. Legen Sie die Gummirampe einfach an die Türschwelle oder Kante an – und nutzen Sie sie direkt.

    Viele Gummirampen funktionieren ohne Befestigung sehr zuverlässig. In manchen Situationen (z. B. stark frequentierte Bereiche) wünschen Nutzer eine zusätzliche Fixierung, etwa mit geeignetem Klebeband oder Klebstoff, welchen wir auch anbieten. Wenn Sie eine dauerhafte Befestigung planen, beraten wir Sie gern zur passenden Lösung für Ihren Untergrund.

    Ja, in vielen Fällen. Gummirampen bieten eine rutschhemmende Oberfläche und sind sehr belastbar. Wichtig ist, dass die Rampenhöhe und Steigung zur Bodenfreiheit und zum Radstand Ihres E-Rollstuhls oder Elektromobils passen. Bei Unsicherheit empfehlen wir eine kurze Rücksprache – dann vermeiden Sie Aufsetzen oder zu steile Übergänge.

    Gummirampen werden oft nicht nur für Rollstühle genutzt, sondern auch für Kinderwagen, Transportwagen oder andere rollende Lasten. Entscheidend ist, dass Tragkraft, Steigung und die jeweilige Situation zur Anwendung passen.

    Bei manchen Terrassen- oder Kunststofftüren (z. B. mit äußerer Kante oder Anschlag) kann es sein, dass eine Gummirampe außen nicht sauber anliegt. In solchen Fällen wird häufig innen mit einer Gummirampe gearbeitet und außen eine passende Alternative genutzt (z. B. eine Rampe, die die äußere Kante besser überbrückt). Wenn Sie uns ein Foto der Türschwelle senden, empfehlen wir die passende Kombination.

    Für sehr kleine Höhenunterschiede oder zum Schutz von Türanschlüssen gibt es oft flache Gummistreifen bzw. Türschwellen Schutzprofile. Diese eignen sich als Ergänzung, wenn nur wenige Millimeter ausgeglichen werden müssen oder empfindliche Kanten geschützt werden sollen.

  • Eine Schwellenrampe gleicht einen kleinen Höhenunterschied direkt an der Türschwelle aus und wird in der Regel einseitig oder mittig positioniert. Eine Schwellenbrücke (auch Brückenrampe genannt) überbrückt die Schwelle vollständig und verbindet zwei unterschiedliche Höhenniveaus – zum Beispiel innen und außen. Schwellenbrücken kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn die Höhen auf beiden Seiten der Tür nicht gleich sind oder die Tür nach außen öffnet.

    Für Badezimmer eignen sich besonders GFK Schwellenrampen aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Sie sind rutschhemmend, feuchtigkeitsunempfindlich und leicht zu handhaben. Modelle mit seitlichem Auslauf (seitlicher Ausweitung) bieten zusätzliche Sicherheit, wenn die Schwelle schräg oder seitlich angefahren wird.

    Gummi Schwellenrampen sind besonders schwer, rutschfest und formstabil. Sie eignen sich ideal für den dauerhaften Einsatz im Innenbereich oder an Stellen, an denen die Rampe nicht regelmäßig entfernt werden soll. Aufgrund ihres Gewichts sind sie weniger für mobile Anwendungen geeignet.

    Klassische Brückenrampen sind in erster Linie für manuelle Rollstühle ausgelegt. Elektrische Rollstühle und Elektromobile haben häufig eine geringe Bodenfreiheit und einen langen Radstand, wodurch das Untergestell beim Überfahren aufsetzen kann. In vielen Fällen sind flache Schwellenrampen oder Gummi-Schwellenrampen auf beiden Seiten der Tür die sicherere Lösung. Ob eine Brückenrampe geeignet ist, sollte immer individuell geprüft werden.

    Ja, dafür wurden Schwellenbrücken entwickelt. Besonders höhenverstellbare Varianten gleichen unterschiedliche Niveaus zwischen Innen- und Außenbereich zuverlässig aus. Faltbare Ausführungen ermöglichen es zusätzlich, die Tür nach der Nutzung wieder zu schließen.

    Gummi- und GFK Schwellenrampen können oft dauerhaft positioniert werden, sofern sie das Schließen der Tür nicht behindern. Klassische Brückenrampen müssen in der Regel entfernt werden, während faltbare oder einseitig fixierte Schwellenbrücken dauerhaft montiert bleiben können, da sie für das Schließen der Tür weggeklappt werden.

    Bei höheren Schwellen kann eine Schwellenrampe sehr steil werden, was Komfort und Sicherheit einschränkt. In solchen Fällen ist häufig eine mobile Rollstuhlrampe die bessere Lösung, da sie durch ihre größere Länge eine flachere Steigung ermöglicht. Im Zweifel empfiehlt sich eine persönliche Beratung.

    Viele Schwellenrampen werden ohne feste Montage einfach aufgelegt und liegen durch ihr Eigengewicht stabil auf. Eine zusätzliche Fixierung kann sinnvoll sein, ist aber nicht zwingend erforderlich. Wichtig ist, dass die Rampe sicher und rutschfrei aufliegt.

    In Deutschland können Schwellenrampen unter bestimmten Voraussetzungen von Kranken- oder Pflegekassen bezuschusst werden. Voraussetzung ist meist eine medizinische Notwendigkeit. Ob ein bestimmtes Produkt förderfähig ist, sollte immer im Einzelfall geprüft werden.

  • Teleskop Rampen (auch Schienenrampen oder Auffahrschienen genannt) bestehen aus zwei separaten Rampenschienen. Sie werden passend zur Spurbreite des Rollstuhls ausgerichtet und ermöglichen so das Überwinden von Stufen, Absätzen oder Bordsteinen. Teleskop Modelle lassen sich in der Länge ausziehen und platzsparend verstauen.

    Schienenrampen sind häufig leichter zu handhaben, weil jede Schiene einzeln getragen werden kann. Zudem sind sie im Auto oder zu Hause oft kompakter zu verstauen. Durch ihre Bauform eignen sie sich außerdem gut bei schmalen Durchgängen, wo eine breite, durchgehende Rampe unpraktisch sein kann.

    Eine durchgehende Rampe kann einfacher zu befahren sein, weil keine exakte Ausrichtung auf zwei Schienen notwendig ist. Beim Schieben eines Rollstuhls achten manche Personen zusätzlich darauf, wo sie hinter dem Rollstuhl gehen und auftreten. Außerdem sind viele Schienenrampen vor allem für manuelle Rollstühle gedacht, während E-Rollstühle, Elektromobile oder Scooter je nach Modell häufiger eine durchgehende Rampe benötigen.

    Das hängt vom Modell ab. Viele Teleskop Rampen haben ausgeprägte Sicherheitskanten, die bei E-Rollstühlen oder Elektromobilen mit geringer Bodenfreiheit zum Aufsetzen führen können. Es gibt jedoch Ausführungen mit niedrigem Randprofil, die für bestimmte E-Rollstühle und Elektromobile besser geeignet sind. Wenn Sie uns das Modell und die Bodenfreiheit nennen, helfen wir gerne bei der Auswahl.

    Entscheidend ist die Verladehöhe, also der senkrechte Höhenunterschied vom Boden bis zur Auflagekante der Rampe. Als Orientierung gilt häufig: etwa 1:6 bei geschobenem, manuellem Rollstuhl und etwa 1:8 bei Nutzung ohne Hilfe. Je flacher die Steigung, desto sicherer und komfortabler ist die Nutzung.

    Die verstellbaren Teleskop Rampen sind nur für die volle Länge vorgesehen und können nicht in verschiedenen Längen genutzt werden.

    Kombi Schienenrampen können je nach Ausführung als gerade Auffahrschienen genutzt werden oder zusätzlich als Überbrückungslösung für Schwellen. Möglich wird das durch ein Gelenk, das verschiedene Einsatzwinkel unterstützt.

    Viele Schienenrampen haben am oberen Ende eine Auflageform, die sich stabil an der Kante abstützt. Zusätzlich helfen der richtige Anstellwinkel, das Eigengewicht der Rampen und das Gewicht bei der Nutzung, damit die Rampen stabil in Position bleiben. Wichtig ist immer ein fester, rutschhemmender Untergrund und eine saubere Auflagefläche.

    Schienenrampen sind sicher, wenn sie innerhalb der angegebenen Tragkraft und für die passende Verladehöhe eingesetzt werden. Sicherheitskanten und rutschhemmende Oberflächen unterstützen die sichere Nutzung. Achten Sie außerdem darauf, beide Schienen parallel und stabil auszurichten.

    Am Anfang braucht es oft ein paar Versuche, bis die optimale Position schnell gefunden wird. Mit etwas Übung wird das Ausrichten leichter. Manche Nutzer markieren sich die ideale Position am Boden oder an der Türzarge, damit die Rampen beim nächsten Einsatz schneller und gleichmäßig platziert werden können.

  • Scooter Rampen eignen sich für viele Elektromobile und Mobilitätsscooter, inklusive 3-rädriger und 4-rädriger Modelle. Entscheidend sind Tragkraft, ausreichende Breite und eine passende Rampenlänge zur Verladehöhe.

    Messen Sie die Verladehöhe vom Boden bis zur Auflagekante am Fahrzeug. Je höher die Verladehöhe, desto länger sollte die Rampe gewählt werden, damit die Steigung flacher und die Nutzung sicherer wird.

    Ja. Eine durchgehende Rampenfläche ist hierfür besonders vorteilhaft, weil keine feste Spurführung erforderlich ist. Das erleichtert das kontrollierte Verladen auch bei variierender Radanordnung.

    Eine durchgehende Fläche kann unabhängig von der Spurbreite genutzt werden. Das ist ideal bei breiten Elektromobilen, 3-rädrigen Modellen oder wenn die Räder nicht exakt in einer Spur geführt werden.

    Beim reinen Verladen eines leeren Elektromobils kann die Rampe kurzfristig steiler genutzt werden. Voraussetzung ist, dass das Elektromobil leer ist und ausschließlich zum Be- oder Entladen genutzt wird. In diesem Fall ist eine Steigung bis 25 % möglich, das entspricht einem Steigungsverhältnis von 1:4. Eine Nutzung mit Person auf dem Elektromobil bei dieser Steigung ist nicht vorgesehen.

    GFK ist witterungsbeständig, angenehm leise im Gebrauch und bietet ein sehr gutes Verhältnis aus Stabilität und Gewicht. Aluminium ist ebenfalls langlebig und wird häufig gewählt, wenn eine besonders intensive Nutzung im Vordergrund steht. Welche Variante besser passt, hängt vom Einsatz und der gewünschten Handhabung ab.

    Die Rampe sollte so breit sein, dass das Elektromobil sicher geführt werden kann und seitlich ausreichend Reserve bleibt. Für breitere Modelle oder maximale Flexibilität sind extra breite Rampen besonders praktisch.

    Teilbare oder klappbare Rampen sind ideal, wenn Sie die Rampe regelmäßig transportieren oder platzsparend im Fahrzeug verstauen möchten. Das erleichtert die Handhabung im Alltag.

    Viele Scooter Rampen sind für den Außeneinsatz geeignet. Achten Sie auf witterungsbeständige Materialien und eine rutschhemmende Oberfläche. Eine regelmäßige Reinigung hilft, die Griffigkeit dauerhaft zu erhalten.

    Die Rampe muss auf einem stabilen Untergrund stehen und sicher am Fahrzeug aufliegen. Vermeiden Sie schiefe Auflagepunkte und zu steile Neigungen. Wenn Sie uns Fahrzeugtyp, Verladehöhe und Elektromobil nennen, empfehlen wir Ihnen gern eine passende Lösung.

  • Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um unsere PKW-Auffahrrampen – von der richtigen Länge über die Tragfähigkeit bis zur sicheren Anwendung.

    PKW-Auffahrrampen ermöglichen das sichere Befahren von Bordsteinen, Stufen, Anhängern oder Containern. Sie eignen sich zum Verladen von PKW, Kombis, Transportern und leichten Nutzfahrzeugen.

    Für Maschinen wie Minibagger, Aufsitzmäher oder andere Geräte empfehlen wir spezielle Maschinen- und Baumaschinenrampen, die für höhere Punktlasten ausgelegt sind.

    Die passende Rampenlänge hängt von der Verladehöhe und der Bodenfreiheit des Fahrzeugs ab.

    1. Messen Sie die senkrechte Höhe vom Boden bis zur Auflagefläche der Rampe (Verladehöhe).
    2. Vergleichen Sie diese mit der maximalen Verladehöhe der jeweiligen Rampe.
    3. Bei Fahrzeugen mit geringer Bodenfreiheit oder Überhang ist eine pauschale Auswahl oft nicht ausreichend.

    Bei geringer Bodenfreiheit, starkem Vorder- oder Hecküberhang oder Unsicherheiten zur Auswahl empfehlen wir vor der Bestellung eine Rücksprache mit uns, damit die Rampe sicher zur Anwendung passt.

    Die geeignete Steigung hängt vom Fahrzeugtyp und den Übergangspunkten ab. Als bewährter Richtwert gilt bei mobilen Auffahrrampen eine maximale Steigung von etwa 30 % (1:3,3), sofern die Herstellerangaben nichts anderes vorsehen.

    Bei geringer Bodenfreiheit oder Unsicherheiten empfehlen wir eine kurze Rücksprache, bevor eine Rampe ausgewählt wird.

    Die benötigte Tragfähigkeit berechnen Sie so:

    1. Prüfen Sie das Fahrzeuggewicht im Fahrzeugschein.
    2. Addieren Sie ca. 150–200 kg als Zuschlag für Fahrer, Kraftstoff und mögliche Ladung.
    3. Die Summe ist die Mindesttragfähigkeit, die das Rampenpaar erfüllen sollte.

    Bitte beachten Sie zusätzlich, dass Tragfähigkeitsangaben oft in Abhängigkeit vom Rad- bzw. Reifenabstand angegeben werden. Orientieren Sie sich daher immer an den technischen Tabellen in der jeweiligen Produktbeschreibung.

    Ja. Entscheidend ist, dass der Reifen vollständig und gleichmäßig auf der jeweiligen Rampe aufliegt.

    Ist ein Reifen sehr schmal oder liegt er nur teilweise auf der Rampe auf, kann sich die Last ungünstig verteilen. Bitte prüfen Sie daher die Rampenbreite und orientieren Sie sich an den technischen Tabellen der jeweiligen Rampe.

    Nein. Die angegebene Tragfähigkeit ist die maximal zulässige Nutzlast und darf nicht überschritten werden.

    Unsere Rampen werden nach geltenden europäischen Prüf- und Sicherheitsstandards gefertigt. Sicherheitsreserven dienen ausschließlich der Produktsicherheit und sind nicht für den praktischen Einsatz vorgesehen.

    Alle auf unserer Website angegebenen Preise und Tragfähigkeitsangaben beziehen sich – sofern nicht ausdrücklich anders vermerkt – auf ein Rampenpaar.

    Standard ist die Rest-on-Auflage (Zungenauflage) mit Sicherungsbohrung. Je nach Anwendung können zusätzliche Sicherungen oder andere Verbindungsarten sinnvoll sein.

    Wenn Sie unsicher sind, unterstützen wir Sie gerne bei der Auswahl der passenden Verbindung oder einer Sonderlösung.

    Unsere PKW-Auffahrrampen bestehen aus Aluminium. Das macht sie leicht zu handhaben, korrosionsbeständig, stabil und langlebig – ideal für den regelmäßigen Einsatz.

    Für Maschinen wie Minibagger, Aufsitzmäher, Radlader oder andere Geräte empfehlen wir spezielle Maschinen- und Baumaschinenrampen, da diese für höhere Punktlasten ausgelegt sind.

    Gerne beraten wir Sie, welche Rampenlösung für Ihre Anwendung geeignet ist.

  • Für die Auswahl der passenden Laderampe oder Eventschiene sind vor allem die Verladehöhe, das zu verladende Gewicht sowie die Art des Ladeguts entscheidend. Auch der Rollentyp spielt eine wichtige Rolle, insbesondere bei Flightcases oder Transportwagen mit kleinen Rollen.

    Die Rampenlänge richtet sich in erster Linie nach der zu überwindenden Höhendifferenz. Grundsätzlich gilt: Je länger die Rampe, desto geringer ist die Steigung und desto kontrollierter lässt sich das Ladegut bewegen. Für diese Art von Rampen empfehlen wir eine Steigung von 30 % beziehungsweise ein Steigungsverhältnis von 1:3,3.

    Nein. Wird die angegebene maximale Verladehöhe überschritten, liegt die Rampe in der Regel nicht mehr korrekt auf. Dadurch erhöht sich das Risiko von Unfällen und Beschädigungen am Ladegut oder am Fahrzeug.

    Sofern angegeben, finden Sie die minimale und maximale Verladehöhe in den technischen Daten des jeweiligen Produkts. Ist keine Mindesthöhe ausgewiesen, sollte die Rampe nicht deutlich unterhalb der maximalen Verladehöhe eingesetzt werden, da sie sonst nicht mehr sauber auf dem Boden aufliegen kann.

    Nein. Die angegebene Tragkraft ist die maximal zulässige Nutzlast der Rampe und darf nicht überschritten werden. Konstruktive Sicherheitsreserven sind bereits in der Auslegung berücksichtigt und dienen ausschließlich der Produktsicherheit.

    Eine Überlastung ist unbedingt zu vermeiden.

    Eventschienen werden in der Regel paarweise eingesetzt und eignen sich besonders für rollbares Equipment, wenn die Spurbreite des Ladeguts passt. Breite Laderampen bieten eine größere Auflagefläche und sind oft die bessere Wahl, wenn mit sehr kleinen Rollen gearbeitet wird oder wenn Begleitpersonen hinter dem Ladegut mitgehen.

    Die Rutschfestigkeit hängt von der jeweiligen Oberfläche und den Einsatzbedingungen ab. Offene oder strukturierte Oberflächen sind im Außenbereich besonders vorteilhaft, da Wasser und Schmutz besser abfließen können. Geschlossene Oberflächen können im Innenbereich einen ruhigeren Lauf ermöglichen.

    Viele mobile Rampen werden über eine Auflageverbindung genutzt, die auf der Ladefläche aufliegt. Je nach Produkt stehen unterschiedliche Kopfenden oder Anschlusslösungen zur Verfügung. Wichtig ist, dass die Rampe zur tatsächlichen Verladehöhe passt und plan aufliegt.

    Eine korrekt gewählte Rampenlänge und Verladehöhe sorgen dafür, dass die Rampe stabil aufliegt. Zusätzlich tragen ein ebener Untergrund und eine gleichmäßige, kontrollierte Bewegung des Ladeguts zur sicheren Nutzung bei.

    Der Einsatz einer Seilwinde kann die Belastungssituation der Rampe verändern. Wenn Sie eine Winde einsetzen möchten, sollte dies vorab berücksichtigt und die Anwendung abgestimmt werden, um eine technisch geeignete Lösung zu wählen.

    Je nach Produktreihe sind Sonderlängen, Sonderbreiten oder alternative Anschlusslösungen möglich. Die Lieferzeit richtet sich nach der gewünschten Ausführung und kann bei Sonderanfertigungen mehrere Wochen betragen.

    Sie eignen sich für das Verladen von Equipment, Flightcases, Rollcontainern, Karren sowie vielen Geräten und Maschinen. Für Sonderanwendungen mit außergewöhnlichen Punktlasten, sehr kleinen harten Rollen oder speziellen Fahrwerken ist eine individuelle Prüfung erforderlich.

    Sollten Sie unsicher sein, welche Laderampe oder Eventschiene zu Ihrer Verladehöhe, Ihrem Ladegut und Ihrem Einsatzbereich passt, kontaktieren Sie uns bitte. Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der technisch passenden Lösung.

  • Kabelbrücken werden in sehr unterschiedlichen Einsatzbereichen genutzt – von Fußgängerzonen und Events bis hin zu Industrie, Lager und Baustellen. Je nach Verkehrsart, Belastung, Kabelanzahl und Umgebung werden unterschiedliche Bauformen, Materialien und Traglasten benötigt. Deshalb gibt es sowohl flache Kabelschienen für leichten Verkehr als auch robuste Schwerlast-Kabelbrücken für Fahrzeuge.

    Kabelschienen werden meist einfach über vorhandene Kabel gelegt und bieten eine schnelle, flexible Lösung für leichten Verkehr. Kabelbrücken hingegen umschließen Kabel und Schläuche vollständig und bieten einen deutlich höheren Schutz – insbesondere bei Fahrzeugverkehr oder hoher mechanischer Belastung.

    Ja, es gibt Kabelbrücken, die speziell für das Überfahren mit Fahrzeugen ausgelegt sind. Je nach Modell eignen sie sich für PKW, Transportwagen, Gabelstapler oder schwere Nutzfahrzeuge. Wichtig ist, die zulässige Traglast sowie die Bauhöhe der Kabelbrücke zu beachten, insbesondere im Hinblick auf die Bodenfreiheit der Fahrzeuge.

    Die erforderliche Traglast richtet sich nach der Verkehrsart und dem Gesamtgewicht der Fahrzeuge oder Geräte, die die Kabelbrücke überqueren. Maßgeblich sind dabei Achslasten und gleichmäßig verteilte Lasten. Die genauen Angaben finden Sie in den technischen Daten der jeweiligen Produkte.

    Die Abmessungen der Kabelkanäle (Breite, Höhe und Anzahl) sind bei jedem Produkt in den technischen Spezifikationen angegeben. So können Sie sicherstellen, dass Kabel, Stecker oder Schläuche vollständig und ohne Quetschung eingelegt werden.

    Kabelbrücken bestehen je nach Modell aus robustem Gummi oder Polyurethan. Diese Materialien sind besonders widerstandsfähig, langlebig und für den Einsatz im Innen- und Außenbereich geeignet.

    Kabelbrücken sind in der Regel für den mobilen Einsatz konzipiert und werden lose aufgelegt. Eine feste Montage ist normalerweise nicht erforderlich und auch nicht vorgesehen. Änderungen oder Bohrungen am Produkt können die Sicherheit beeinträchtigen. Bitte beachten Sie stets die Herstellerhinweise.

    Ja, viele Kabelbrücken sind speziell für den Einsatz in Lager- und Industrieumgebungen ausgelegt. Wichtig ist, dass die ausgewählte Kabelbrücke für den dort eingesetzten Verkehr – etwa Gabelstapler oder Hubwagen – freigegeben ist und über ausreichende Traglast verfügt.

    Es gibt Kabelbrücken und Kabelschienen, die für das Überqueren mit Rollstühlen geeignet sind. Besonders flache Modelle mit abgeschrägten Kanten ermöglichen ein barrierearmes Überfahren. Achten Sie auf Bauhöhe, Kantenform und Herstellerfreigaben.

    Ja, viele Kabelbrücken sind modular aufgebaut und lassen sich miteinander verbinden, um längere Strecken abzudecken. So können Kabelwege flexibel an die jeweilige Situation angepasst werden.

    Die meisten professionellen Kabelbrücken sind wetterfest und für den Außeneinsatz geeignet. Dennoch sollten sie auf festem, ebenem Untergrund verlegt und regelmäßig auf Verschmutzungen oder Beschädigungen geprüft werden.

    Kabel müssen vollständig in den vorgesehenen Kanälen liegen, Deckel müssen korrekt geschlossen sein und die zulässige Traglast darf nicht überschritten werden. Bei Nässe, Eis oder starker Verschmutzung ist besondere Vorsicht geboten.

    Die dargestellten Checkers Kabelbrücken sind ausgewählte Beispiele gängiger Anwendungen. Auf Anfrage sind nahezu alle Checkers Kabelbrücken und Sonderlösungen verfügbar – auch außerhalb des dargestellten Sortiments.

  • Verkehrsberuhigungsartikel sind Produkte zur Steuerung, Begrenzung oder Reduzierung von Fahrbewegungen. Dazu zählen unter anderem Parkplatzschwellen, Fahrbahnschwellen, Berliner Kissen, Bordsteinrampen, Unterlegkeile sowie Abdeckplatten. Sie erhöhen die Sicherheit, schützen Fahrzeuge und helfen, Verkehrsflächen übersichtlich zu gestalten.

    Fahrbahnschwellen – auch Temposchwellen genannt – dienen der gezielten Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit auf Verkehrsflächen. Sie kommen häufig auf Parkplätzen, Zufahrten, Werksgeländen oder in verkehrsberuhigten Bereichen zum Einsatz, um das Tempo zu kontrollieren und die Aufmerksamkeit der Fahrenden zu erhöhen.

    Parkplatzschwellen (auch Wheel Stops oder Parking Blocks genannt) dienen dazu, Fahrzeuge beim Einparken korrekt zu positionieren. Sie verhindern, dass Fahrzeuge zu weit vorfahren und schützen so Wände, Zäune, Ladesäulen oder andere bauliche Elemente vor Beschädigungen.

    Wie bei allen bodenliegenden Elementen kann grundsätzlich eine Stolpergefahr bestehen. Deshalb sind viele Parkplatzschwellen kontrastreich eingefärbt oder mit reflektierenden Elementen ausgestattet. In Bereichen mit Fußgängerverkehr sollte die Platzierung so erfolgen, dass Laufwege nicht unnötig gekreuzt werden.

    Fahrbahnschwellen erstrecken sich in der Regel über die gesamte Fahrbahnbreite und wirken gleichmäßig auf alle Fahrzeuge. Berliner Kissen sind schmaler ausgeführt und ermöglichen bestimmten Fahrzeugen – z. B. Einsatzfahrzeugen oder breiteren Achsen – ein komfortableres Überfahren, während Pkw stärker abbremsen müssen.

    Die zulässige Überfahrgeschwindigkeit hängt vom jeweiligen Modell, der Höhe und der Ausführung ab. Einige Fahrbahnschwellen sind für Schrittgeschwindigkeit ausgelegt, andere für niedrige, fahrende Geschwindigkeiten. Maßgeblich sind immer die Angaben in der jeweiligen Produktbeschreibung.

    Fahrbahnschwellen sind je nach Ausführung für Pkw, Lieferfahrzeuge oder auch schweren Verkehr geeignet. Entscheidend sind die zulässige Achslast, die Bodenfreiheit des Fahrzeugs sowie die vorgesehene Nutzung. Details zur Belastbarkeit finden Sie in den technischen Angaben des jeweiligen Produkts.

    Bei vielen unserer Verkehrsberuhigungsartikel – insbesondere Parkplatzschwellen und Temposchwellen – bieten wir passende Befestigungsbolzen direkt mit an. Ob Befestigungsmaterial im Lieferumfang enthalten ist, entnehmen Sie bitte der jeweiligen Produktbeschreibung.

    Die meisten Produkte sind für die Montage auf festen, tragfähigen Untergründen wie Beton oder Asphalt ausgelegt. Entscheidend ist, dass der Untergrund eben und stabil ist. Die geeignete Befestigungsart richtet sich nach Produkt, Untergrund und Nutzung.

    Die passende Ausführung hängt vom Einsatzbereich ab. Bei Parkplatzschwellen spielen Stellplatzgröße und Fahrzeugtyp eine Rolle. Bei Temposchwellen oder Berliner Kissen sind Verkehrsaufkommen, gewünschte Geschwindigkeitsreduzierung und Fläche entscheidend. In den Produktdetails finden Sie Hinweise zur Auswahl.

    Wir empfehlen regelmäßige Sichtprüfungen auf festen Sitz, Abnutzung, Risse oder lose Befestigungen. Verschmutzungen, Öl, Schnee oder Eis sollten entfernt werden, um Sichtbarkeit und Funktion zu erhalten. Beschädigte Fahrbahnschwellen sollten nicht weiterverwendet werden.

    Bordsteinrampen helfen beim Überwinden von Bordsteinkanten oder Höhenunterschieden – etwa mit Rollstühlen, Rollatoren, Kinderwagen oder Transportwagen. Sie werden häufig an Einfahrten, Übergängen oder temporären Zugängen genutzt.

    Im öffentlichen Verkehrsraum gelten in Deutschland die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sowie zusätzliche Vorgaben der zuständigen Kommune oder Straßenverkehrsbehörde. Für fest installierte Elemente wie Temposchwellen oder Berliner Kissen ist in der Regel eine Genehmigung erforderlich. Auf Privatgelände liegt die Verantwortung beim Eigentümer oder Betreiber.

    Je nach Einsatzbereich können unterschiedliche Regelwerke relevant sein, z. B. StVO, Arbeitsstättenrichtlinien, Unfallverhütungsvorschriften oder kommunale Vorgaben. Die genauen Anforderungen hängen vom Standort, der Nutzung und der Verkehrsart ab.

    Wir empfehlen regelmäßige Sichtprüfungen auf festen Sitz, Abnutzung, Risse oder lose Befestigungen. Verschmutzungen, Öl oder Schnee sollten entfernt werden, um Sichtbarkeit und Funktion zu erhalten. Beschädigte Produkte sollten nicht weiterverwendet werden.

    Für viele Verkehrsberuhigungsartikel stellen wir Montageanleitungen, Datenblätter oder Produkthinweise als Download zur Verfügung. Diese sind jeweils beim Produkt verlinkt und sollten vor Montage und Nutzung vollständig gelesen werden.

    Ja. Wenn Sie uns Informationen zum Einsatzort, Untergrund und gewünschten Zweck nennen, unterstützen wir Sie bei der Auswahl geeigneter Verkehrsberuhigungsartikel aus unserem Sortiment.

  • Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Anti Ermüdungsmatten – verständlich erklärt, praxisnah und passend für die Auswahl im Arbeitsalltag.

    Anti Ermüdungsmatten (auch Anti-Fatigue-Matten) sind ergonomische Arbeitsplatzmatten. Sie wurden entwickelt, um Ermüdung und Beschwerden zu reduzieren, die durch langes Stehen auf harten Böden entstehen können.

    Die elastische, dämpfende Struktur unterstützt natürliche Mikrobewegungen beim Stehen. Das kann die Muskulatur in Beinen, Hüfte und Rücken aktivieren, die Durchblutung fördern und die Belastung für Gelenke und Wirbelsäule verringern. Viele Matten verfügen zusätzlich über rutschhemmende Oberflächen, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu erhöhen.

    Anti Ermüdungsmatten eignen sich für Steharbeitsplätze in Industrie, Werkstatt, Lager, Montage, Verpackung, Service- und Kassenbereichen. Entscheidend ist, dass die Matte zum Umfeld passt – z. B. trocken, nass/hygienisch oder Spezialbereich.

    Ja, das ist in der Praxis meist sinnvoll. Für trockene Bereiche stehen Matten mit Fokus auf Dämpfung und Standfestigkeit zur Verfügung. In Nass- und Hygienebereichen werden oft Matten mit Drainage, speziellen Oberflächen oder Hygiene-Eigenschaften genutzt. Für Spezialbereiche gibt es Ausführungen, z. B. für ESD-Zonen, chemische Belastung oder Schweißarbeitsplätze.

    Je nach Anwendung werden unterschiedliche Materialien eingesetzt, häufig z. B. Gummi, PVC/Vinyl oder spezielle Schaum- und Verbundmaterialien. Manche Matten besitzen eine mikro-zellulare Struktur, die besonders komfortabel dämpft. Für bestimmte Umgebungen sind auch Spezialmischungen erhältlich, etwa mit erhöhter Öl- und Chemikalienbeständigkeit oder ESD-Eigenschaften.

    Wichtig sind vor allem Einsatzbereich (trocken/nass/spezial), Rutschhemmung, Kanten (abgeschrägt), Komfort/Dämpfung, Beanspruchung durch Verkehr, Reinigungsanforderungen sowie mögliche Beständigkeiten (z. B. gegen Öle, Chemikalien, Hitze). Die passende Kombination ergibt sich aus Arbeitsplatz, Untergrund und Nutzung.

    Eine pauschale „beste“ Stärke gibt es nicht. Grundsätzlich gilt: Mehr Dämpfung kann mehr Komfort bieten, muss aber zum Einsatz passen. In Bereichen mit viel Bewegung oder Rollverkehr kann eine stabilere Ausführung sinnvoll sein. Maßgeblich sind die Herstellerangaben und die tatsächliche Belastung am Arbeitsplatz.

    Viele Anti Ermüdungsmatten unterstützen die Sicherheit durch rutschhemmende Oberflächen, definierte Standflächen und abgeschrägte Kanten zur Reduzierung von Stolperrisiken. In Nassbereichen können Drainage-Varianten helfen, stehende Flüssigkeiten zu reduzieren. Die Matte ersetzt jedoch keine vorgeschriebenen Arbeitsschutzmaßnahmen.

    Die Lebensdauer hängt stark von Einsatzbereich, täglicher Nutzung, Verschmutzung, Reinigungsart und Beanspruchung ab. In stark frequentierten Bereichen oder bei aggressiven Medien kann sich die Nutzungsdauer verkürzen. Hinweise zur erwartbaren Nutzung und ggf. Garantiebedingungen finden Sie in den Herstellerangaben.

    Die Reinigung richtet sich nach Material und Ausführung. Häufig ist regelmäßiges Kehren, Absaugen oder feuchtes Wischen ausreichend. In bestimmten Einsatzbereichen können stärkere Reinigungsmethoden zulässig sein. Bitte immer die Pflegehinweise des Herstellers beachten, um Materialschäden und Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

    Ein fester Zeitraum ist nicht sinnvoll, da Umgebung und Nutzung entscheidend sind. Ersetzen Sie eine Matte, wenn die rutschhemmende Oberfläche nachlässt, Kanten beschädigt sind, sich Verformungen zeigen oder die ergonomische Funktion erkennbar abnimmt. Regelmäßige Sichtprüfungen helfen bei der Beurteilung.

    In Deutschland gibt es in der Regel keine pauschale Pflicht, Anti Ermüdungsmatten einzusetzen. Arbeitgeber sind jedoch verpflichtet, Arbeitsschutz und Ergonomie im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Ob Anti Ermüdungsmatten eine geeignete Maßnahme sind, hängt vom konkreten Arbeitsplatz und den Belastungen ab.

    In vielen Fällen ja. Anti Ermüdungsmatten können den Stehkomfort deutlich erhöhen und Beschwerden reduzieren. Weniger Ermüdung kann zu besserer Konzentration beitragen. Gleichzeitig können rutschhemmende Eigenschaften und Sicherheitskanten helfen, das Risiko von Stolper- und Rutschunfällen zu senken.

    Ja. Viele Matten sind mit abgeschrägten Sicherheitskanten erhältlich, um Stolperstellen zu reduzieren und das Betreten zu erleichtern. Für Nassbereiche gibt es Varianten mit Drainageöffnungen oder -kanälen, damit Flüssigkeiten besser ablaufen können.

    Rutschhemmung beschreibt die Griffigkeit der Oberfläche und kann helfen, Ausrutschen zu reduzieren. Verschleißfestigkeit beschreibt, wie gut eine Matte ihre Funktion bei dauerhafter Nutzung behält. Anti Ermüdung bezieht sich auf den ergonomischen Komfort durch Dämpfung und Unterstützung natürlicher Mikrobewegungen beim Stehen.

    Ja. Es gibt Matten als Rollenware (linear) für schnelles Auslegen sowie modulare Systeme, die sich flexibel konfigurieren und erweitern lassen. Für bestimmte Anwendungen sind auch Zuschnitte oder Sonderformate möglich, um Arbeitsbereiche passgenau abzudecken.

    Je nach Produkt und Hersteller sind Muster möglich. Wenn Sie uns Ihren Einsatzbereich, die gewünschte Größe und die Anforderungen nennen, prüfen wir gerne, ob ein Materialmuster oder ein Musterstück verfügbar ist.

    Prüfen Sie Einsatzbereich (trocken/nass/spezial), Untergrund, tägliche Nutzung (Schichten/Verkehr), Reinigungsanforderungen und mögliche Medien (z. B. Öle, Chemikalien, Funkenflug). Wenn Sie uns diese Eckdaten geben, empfehlen wir Ihnen die passende Anti Ermüdungsmatte aus dem Sortiment oder aus dem verfügbaren Gesamtkatalog.

    Wir führen ausgewählte Anti Ermüdungsmatten für typische Einsatzbereiche. Darüber hinaus können wir den vollständigen Produktkatalog bereitstellen. Kontaktieren Sie uns – wir helfen Ihnen, die passende Lösung für trockene Bereiche, Nasszonen oder Spezialumgebungen zu finden.

  • Eine Fahrzeugrampe für Rollstühle ist eine speziell entwickelte Auffahrrampe, mit der Rollstühle, Mobilitätsscooter oder ähnliche Hilfsmittel sicher in ein Fahrzeug hinein- oder herausgefahren werden können. Sie wird an Transportern, Bussen oder Spezialfahrzeugen eingesetzt und ist auf die besonderen Anforderungen des Fahrzeugtransports ausgelegt.

    Fest verbaute Fahrzeugrampen sind dauerhaft im Fahrzeug installiert und für den regelmäßigen Transport vorgesehen. Mobile Rampen sind tragbar, nicht fest montiert und flexibel für unterschiedliche Einsatzorte nutzbar. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom Fahrzeug, der Nutzungshäufigkeit und den individuellen Anforderungen ab.

    Fahrzeugrampen eignen sich für Transporter, Kleinbusse, Pflegefahrzeuge, Behindertenfahrzeuge, Shuttle-Services sowie andere Fahrzeuge mit ausreichend großer Ladeöffnung und stabiler Ladefläche. Wichtig ist, dass die Rampe korrekt aufliegt und sicher fixiert werden kann.

    Die passende Rampenlänge hängt von der Verladehöhe Ihres Fahrzeugs ab. Je größer der Höhenunterschied, desto länger sollte die Rampe sein, um eine sichere Steigung zu gewährleisten.

    Wir empfehlen, vor der Bestellung die relevanten Maße zu erfassen und uns zuzusenden, damit wir Ihnen eine optimal passende Fahrzeugrampe empfehlen können.

    Für einen sicheren und komfortablen Einsatz gelten folgende Richtwerte:

    • Ca. 1:6 für manuelle Rollstühle mit Begleitperson
    • Ca. 1:8 für Elektro-Rollstühle und Scooter

    Eine zu kurze Rampe führt zu einer steilen Auffahrt und kann das Risiko von Unfällen erhöhen.

    Gitter- oder Mesh-Oberflächen bieten eine sehr gute Rutschhemmung und lassen Wasser, Schnee und Schmutz einfach durchfallen. Dadurch bleibt die Oberfläche auch bei Nässe griffig und der Innenraum des Fahrzeugs sauberer.

    Bei fest eingebauten Fahrzeugrampen ist die Montage in der Regel durch qualifiziertes Fachpersonal erforderlich, zum Beispiel durch eine Fachwerkstatt oder einen Fahrzeugausbauer.

    Mobile, auflegbare Rampen benötigen keine feste Montage und können ohne Werkzeuge eingesetzt werden. Bitte beachten Sie hierzu die produktspezifischen Angaben.

    Standardmäßig sind Fahrzeugrampen verschraubt und können mit etwas Aufwand entfernt werden. Für häufiges Ein- und Ausbauen gibt es bei bestimmten Modellen Schnellverschlusssysteme, die ein Abnehmen in kurzer Zeit ermöglichen.

    Fahrzeugrampen müssen während der Fahrt immer mit Gurten oder Haltesystemen fixiert werden, damit sie sich nicht bewegen können. Eine ungesicherte Rampe kann Schäden verursachen und die Lebensdauer der Rampe verringern.

    Mobile Rampen sind während des Transports im Fahrzeug so zu verstauen oder zu sichern, dass sie sich nicht bewegen oder beschädigt werden können.

    Die Tragkraft sollte immer höher sein als das Gesamtgewicht aus Rollstuhl, Nutzer und zusätzlichem Gepäck. Elektro-Rollstühle und Scooter sind oft deutlich schwerer als manuelle Rollstühle.

    In den Produktdetails finden Sie die maximale Belastbarkeit jeder Rampe.

    Ja, viele Fahrzeugrampen sind speziell für Elektro-Rollstühle und Scooter ausgelegt. Wichtig sind eine ausreichende Breite, eine passende Tragkraft und eine moderate Steigung. Besonders empfehlenswert sind Modelle mit rutschfester Oberfläche.

    Je nach Hersteller sind Sonderanfertigungen möglich, zum Beispiel bei Länge, Breite oder Tragkraft. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie eine maßgeschneiderte Lösung benötigen.

    Für viele Modelle sind Ersatzteile wie Gurte, Rollen oder Befestigungselemente erhältlich. So kann die Rampe langfristig sicher und funktionsfähig gehalten werden.

    Fahrzeugrampen sind sicher, wenn sie korrekt montiert, gesichert und innerhalb der angegebenen Traglast verwendet werden. Einige Modelle sind zusätzlich crashgetestet und erfüllen hohe Sicherheitsstandards.

    Ja, wir beraten Sie gerne. Senden Sie uns einfach:

    • Die Verladehöhe Ihres Fahrzeugs,
    • Fotos der Ladesituation,
    • Informationen zu Rollstuhl oder Scooter.

    Auf dieser Basis empfehlen wir Ihnen eine passende und sichere Fahrzeugrampe.

  • Excellent Kits sind für unterschiedliche Höhenkonfigurationen erhältlich und eignen sich – je nach Ausführung – für Schwellenhöhen bis zu 199 mm. Durch den modularen Aufbau können die Rampenelemente individuell an die jeweilige Situation angepasst werden.

    SlipStop bezeichnet eine besonders rutschfeste Oberflächenbeschichtung für den Außenbereich. Sie sorgt auch bei Nässe, Feuchtigkeit oder wechselnden Witterungsbedingungen für sicheren Halt und erhöht die Nutzungssicherheit im Eingangsbereich deutlich. Für den Innenbereich sind auch Ausführungen ohne SlipStop erhältlich.

    Ja, Excellent Kits sind für die beidseitige Montage konzipiert. Durch das Anbringen der Rampenelemente auf Innen- und Außenseite der Tür entsteht ein besonders sanfter und komfortabler Übergang über die Schwelle.

    Die Rampenkits werden komplett mit Montagematerial und Anleitung geliefert. Je nach Einbausituation dauert die Installation in der Regel nur wenige Minuten und kann ohne spezielles Werkzeug durchgeführt werden. Die oberen Elemente bleiben bewusst unbefestigt, um eine exakte Höhenanpassung zu ermöglichen.

    Ja, Excellent Kits sind für den dauerhaften Einsatz konzipiert. Sie bestehen aus PVC-freiem, recyclingfähigem Kunststoff, sind belastbar und eignen sich sowohl für den privaten Wohnbereich als auch für stark frequentierte Eingänge in öffentlichen oder gewerblichen Gebäuden.

  • Eine Baustellenrampe ist eine Rampe für temporäre barrierefreie Übergänge, zum Beispiel an Bordsteinen, provisorischen Zugängen oder Baustellenbereichen. Sie wird je nach Modell aufgelegt, aufgestellt oder höhenverstellbar ausgerichtet und ermöglicht die Nutzung mit Rollstühlen sowie für den Fußverkehr mit Kinderwagen oder Rollatoren.

    Baustellenrampen werden typischerweise für manuelle Rollstühle, Elektro-Rollstühle, Rollatoren sowie für den Fußverkehr mit Kinderwagen eingesetzt. Entscheidend sind die technische Ausführung, die Breite sowie die maximale Tragfähigkeit des jeweiligen Modells.

    Eine möglichst flache Steigung verbessert Sicherheit und Komfort, insbesondere bei Elektro-Rollstühlen und Scootern. Für barrierefreie Rampen wird im Außenbereich häufig eine Steigung von etwa 6 % als Orientierung genannt, sofern die Situation dies zulässt.

    Auf Baustellen ist die Umgebungsfläche oft eingeschränkt. In solchen Fällen sollte die Rampenlänge so gewählt werden, dass die Nutzung weiterhin sicher und kontrolliert möglich ist.

    Messen Sie die vertikale Höhe vom Boden bis zur Oberkante der zu überwindenden Kante (z. B. Bordstein oder Stufe). Prüfen Sie zusätzlich, ob der Untergrund vor und hinter der Rampe tragfähig und möglichst eben ist, damit Rollstuhl oder Kinderwagen sicher anfahren und abfahren können.

    Die Rampe muss ausreichend breit sein, damit Rollstühle sicher geführt werden können und seitlich genug Spielraum bleibt. Zusätzlich muss die Rampe in die vorhandene Durchgangsbreite passen. Bei stark frequentierten Bereichen kann eine größere Durchgangsbreite für komfortableren Fußverkehr sinnvoll sein.

    Ja, Baustellenrampen sind für den temporären Außeneinsatz gedacht. Wichtig ist, dass die Rampe sicher aufliegt und nicht verrutschen kann. Bei Nässe, Schmutz oder Winterbedingungen ist besondere Vorsicht geboten.

    Viele Modelle werden lose aufgelegt oder aufgestellt. Je nach Untergrund, Neigung und Nutzung kann eine zusätzliche Sicherung gegen Verrutschen erforderlich sein. Die Rampe darf nicht kippen, wackeln oder seitlich wegrutschen können.

    Baustellenrampen für Rollstühle sind in der Regel nicht für Kraftfahrzeuge, Baumaschinen oder Flurförderzeuge vorgesehen, sofern dies nicht ausdrücklich in den technischen Daten angegeben ist. Sie sind für Rollstuhl- und Fußverkehr ausgelegt.

    Je nach Einsatz gibt es unterschiedliche Lösungen, zum Beispiel höhenverstellbare Rampen für Bordsteine, mobile Rampen zum Überbrücken kleiner bis mittlerer Höhenunterschiede, Langrampen mit Handläufen sowie Gehwege und Stege für das Überqueren von Gräben oder Baugruben.

    Baustellenrampen sind für den temporären Einsatz vorgesehen. Bei längerer Nutzung empfiehlt sich eine regelmäßige Sichtprüfung auf Beschädigungen, Verschmutzungen und sicheren Stand. Für dauerhaft barrierefreie Lösungen sind fest installierte Rampensysteme geeigneter.

    Baustellenrampen sind sicher, wenn sie korrekt positioniert, gegen Verrutschen gesichert und innerhalb der technischen Angaben genutzt werden. Achten Sie auf eine möglichst flache Steigung, ausreichende Breite und eine rutschhemmende Oberfläche. In stark frequentierten Bereichen können Handläufe oder seitliche Sicherungen die Nutzung zusätzlich unterstützen.

    Wenn der Platz begrenzt ist, sollte nicht einfach eine deutlich kürzere Rampe gewählt werden, da die Steigung sonst schnell zu groß und unsicher wird. Mögliche Alternativen sind eine andere Rampenbauart, ein veränderter Anfahrwinkel, eine Zwischenfläche oder eine fest installierte Lösung, sofern die Baustellensituation dies zulässt.

    Wenn Sie uns Maße und ein bis zwei Fotos senden, unterstützen wir Sie bei der Auswahl einer sicheren Lösung.

    Ja, wir beraten Sie gerne. Senden Sie uns dafür:

    • Die zu überwindende Höhe (Höhenunterschied),
    • Ein bis zwei Fotos der Situation,
    • Informationen zur Nutzung (Rollstuhl, Elektro-Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen, Fußverkehr).

    Auf dieser Basis empfehlen wir Ihnen passende Baustellenrampen für Rollstühle und barrierefreie Übergänge.

    Für dauerhaft installierte Rampen gelten in Deutschland unter anderem Anforderungen aus Landesbauordnungen und Normen wie DIN 18040. Auf Baustellen geht es häufig um temporäre, sichere Übergänge. Wichtig sind dabei insbesondere rutschhemmende Oberflächen, ausreichende Breite, eine sichere Auflage sowie eine möglichst flache, kontrollierbar nutzbare Steigung. Bei öffentlicher oder gewerblicher Nutzung sollten zusätzlich die jeweiligen örtlichen Vorgaben berücksichtigt werden.

  • Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Bodenschutzmatten und Schwerlastmatten – verständlich erklärt, praxisnah und hilfreich für Planung und Auswahl.

    Bodenschutzmatten sind temporäre Unterlagen, die Arbeits- und Verkehrsflächen stabilisieren und den Untergrund vor Beschädigungen schützen. Sie werden eingesetzt, um Lasten zu verteilen und den sicheren Einsatz von Personen, Fahrzeugen und Maschinen zu ermöglichen.

    Bodenschutzmatten werden unter anderem für Baustellenzufahrten, temporäre Verkehrswege, Arbeitsplattformen, Stellflächen für Maschinen sowie für Einsätze auf weichem oder unbefestigtem Untergrund verwendet.

    Unterschiede bestehen je nach Belastbarkeit, Material, Stärke, Oberflächenstruktur und Verbindungssystem. Es gibt Ausführungen für Fußgänger, Fahrzeuge oder schwere Maschinen sowie spezielle Varianten für sensible Untergründe oder hohe Punktlasten.

    Die Tragfähigkeit variiert je nach Produkttyp und Ausführung. Sie ist abhängig von der Auflagefläche, der Lastverteilung und den Bodenverhältnissen. Maßgeblich sind immer die Angaben des Herstellers sowie der konkrete Einsatzfall.

    Je nach System können Bodenschutzmatten über Steck-, Klick-, Bolzen- oder spezielle Verbindungssysteme miteinander verbunden werden. Dadurch lassen sich größere, geschlossene Flächen stabil und sicher aufbauen.

    Bodenschutzmatten eignen sich für viele befestigte und unbefestigte Untergründe. Die Eignung hängt jedoch vom Bodentyp, der Tragfähigkeit des Untergrunds und der geplanten Belastung ab. Bei sehr weichen oder sensiblen Böden ist eine sorgfältige Planung erforderlich.

    Viele Bodenschutzmatten sind so konzipiert, dass sie manuell verlegt werden können. Gewicht und Größe variieren je nach Ausführung. Verbindungssysteme erleichtern die schnelle und sichere Installation auf der Baustelle oder im Einsatzbereich.

    Bodenschutzmatten sind für den wiederholten Einsatz ausgelegt. Die tatsächliche Nutzungsdauer hängt von Belastung, Einsatzumgebung, Pflege und Lagerung ab. Regelmäßige Sichtprüfungen sind empfehlenswert.

    Nein. Bodenschutzmatten sind für temporäre Einsätze vorgesehen. Sie ersetzen keine dauerhaft ausgelegten Verkehrs- oder Bodenflächen und müssen entsprechend der Herstellerangaben eingesetzt werden.

    Entscheidend sind Einsatzbereich, Belastung, Untergrund, Flächengröße und Nutzungsdauer. Wenn Sie uns diese Informationen nennen, unterstützen wir Sie gerne bei der Auswahl der passenden Bodenschutzmatte.

  • Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Unterlegkeile – verständlich erklärt, praxisnah und passend für den Einsatz in Industrie, Logistik und Luftfahrt.

    In den meisten Fällen sind Unterlegkeile nicht pauschal vorgeschrieben. Sie werden jedoch häufig eingesetzt, um die Sicherheit zu erhöhen und das Risiko unbeabsichtigter Fahrzeugbewegungen zu reduzieren.

    Ob Unterlegkeile erforderlich sind, ergibt sich aus der jeweiligen Gefährdungsbeurteilung, betrieblichen Vorgaben oder spezifischen Einsatzsituationen.

    Unterlegkeile dienen dazu, Fahrzeuge und Luftfahrzeuge im Stillstand gegen Wegrollen zu sichern. Sie werden als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme eingesetzt, z. B. beim Abstellen, bei Wartungsarbeiten oder beim Be- und Entladen.

    In der Regel werden mindestens zwei Unterlegkeile verwendet, die beidseitig an einem Rad positioniert werden. Bei besonderen Bedingungen wie Gefälle, Nässe, Schlamm oder losem Untergrund kann der Einsatz zusätzlicher Unterlegkeile erforderlich sein.

    Unterlegkeile werden grundsätzlich auf der Seite platziert, in die sich das Fahrzeug bewegen könnte.

    Steht ein Fahrzeug bergab, werden die Unterlegkeile vor den Rädern positioniert. Steht es bergauf, werden sie hinter den Rädern angebracht.

    Unterlegkeile verhindern das Wegrollen, indem sie das Rad mechanisch blockieren. Die Form des Keils liegt am Reifen an und erzeugt einen Widerstand gegen Bewegung.

    Voraussetzung für eine sichere Funktion ist, dass die Reifen ordnungsgemäß aufgepumpt sind und der Untergrund tragfähig sowie eben ist.

    Unterlegkeile können die Sicherheit erhöhen, müssen jedoch korrekt eingesetzt werden.

    Da sich Personen beim Platzieren oder Entfernen der Unterlegkeile in unmittelbarer Nähe zum Fahrzeug aufhalten, ist eine klare Abstimmung mit dem Fahrer erforderlich. Das Fahrzeug darf erst bewegt werden, wenn die Unterlegkeile vollständig entfernt wurden.

    Die Auswahl hängt unter anderem vom Fahrzeug- oder Luftfahrzeugtyp, dem Gewicht, der Reifengröße sowie dem Untergrund ab.

    Kleinere Reifen erfordern in der Regel kleinere Unterlegkeile, während große oder schwere Fahrzeuge entsprechend ausgelegte Keile benötigen.

    Unterlegkeile werden aus unterschiedlichen Materialien gefertigt, z. B. aus Gummi, Kunststoff oder Polyurethan.

    Polyurethan-Unterlegkeile sind leicht, langlebig und beständig gegenüber Witterungseinflüssen, Ölen und vielen Betriebsstoffen.

    Nein. Unterlegkeile sind eine zusätzliche Sicherungsmaßnahme und ersetzen keine Feststellbremse oder andere fahrzeugspezifische Sicherungssysteme.

    Für eine sichere Stillstandssicherung sollten immer alle vorgesehenen Maßnahmen kombiniert werden.

  • Hubwagen und elektrische Ameisen sind konstruktionsbedingt nicht für steile Steigungen ausgelegt. Durch den langen Radstand und die geringe Bodenfreiheit ist ein flacher Neigungswinkel erforderlich, damit schwere Lasten sicher bewegt werden können. Eine längere Rampe sorgt für einen sanften Übergang und reduziert das Risiko von Beschädigungen oder Instabilität.

    Ja, die Hubwagenrampe eignet sich nicht nur für Container, sondern auch für kleine Stufen, Kanten oder Bordsteine, sofern die maximale Verladehöhe eingehalten wird.

    Die angegebene Tragkraft bezieht sich auf die sichere Nutzung unter üblichen Einsatzbedingungen. Bitte überschreiten Sie die angegebene Tragkraft nicht.

    Die Verwendung einer Seilwinde verändert die Kräfteverteilung auf der Rampe erheblich. Dadurch kann die zulässige Tragkraft reduziert werden. Wenn Sie eine Winde einsetzen möchten, empfehlen wir dringend, vorab Rücksprache mit unserem Team zu halten.

    Die Rampe wird mit einer Standard-Kopfauflage auf dem Containerboden aufgelegt. Zusätzlich sind vorgebohrte Befestigungslöcher vorhanden, um die Rampe bei Bedarf zu sichern.

    Die Oberfläche ist so gestaltet, dass sie guten Halt bei trockenen, sauberen Bedingungen bietet, ohne Reifen oder Rollen unnötig zu belasten. Bei Nässe oder verschmutzten Untergründen kann zusätzliche Rutschhemmung sinnvoll sein, z. B. durch Antirutschbeläge.

    Ja, auf Anfrage sind auch Sonderanfertigungen in anderen Längen, Breiten oder mit speziellen Auflageköpfen möglich. Unser Team berät Sie gerne dazu.

    Nicht jedes Förder- oder Arbeitsgerät ist für das Befahren von Rampen ausgelegt. Bitte prüfen Sie die Herstellerangaben Ihres Hubwagens, Staplers oder Ihrer Maschine zur maximal zulässigen Steigung.

    Die zulässige Verladehöhe ist je nach Rampenmodell unterschiedlich. Bitte orientieren Sie sich immer an den technischen Daten des jeweiligen Produkts und stellen Sie sicher, dass der vorhandene Höhenunterschied innerhalb der angegebenen maximalen Verladehöhe liegt.

    Nein, diese Rampe wird ohne erhöhte Sicherheitskanten geliefert. Das erleichtert das Befahren mit Fördermitteln mit geringer Bodenfreiheit.

    Dank der Aluminiumkonstruktion ist die Rampe vergleichsweise leicht und kann flexibel eingesetzt werden. Sie lässt sich zudem flach lagern, wenn sie nicht benötigt wird.

    Die Rampe eignet sich für Logistik, Lager, Industrie, Bauwesen, Events und überall dort, wo Container, Stufen oder Kanten mit Hubwagen überwunden werden müssen.

  • Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu Überladebrücken für Laderampen – für mobile und fest installierte Ausführungen.

    Überladebrücken dienen dem sicheren Ausgleich von Höhen- und Spaltunterschieden zwischen LKW, Laderampe und Gebäude. Sie ermöglichen den Übergang für Waren, Handhubwagen, Transportkarren und Fußgängerverkehr im Ladebereich.

    Überladebrücken sind für Handhubwagen, Transportkarren, Rollcontainer und vergleichbare Fördermittel vorgesehen. Sie sind nicht für das Befahren mit Kraftfahrzeugen, Gabelstaplern oder Baumaschinen geeignet, sofern dies nicht ausdrücklich angegeben ist.

    Mobile Überladebrücken eignen sich für wechselnde Einsatzorte oder temporäre Ladezonen und lassen sich flexibel versetzen und lagern. Fest installierte Überladebrücken sind für dauerhaft eingerichtete Laderampen mit regelmäßigem Warenumschlag vorgesehen.

    Die Tragfähigkeit beschreibt die maximal zulässige Belastung unter normalen Einsatzbedingungen. Maßgeblich ist das Gesamtgewicht aus Fördermittel und Ladung. Je nach Länge und Ausführung kann sich die zulässige Tragkraft unterscheiden.

    Die Überladebrücke muss an Rampe und Fahrzeug vollständig und plan aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein. Lasten sollten langsam und gleichmäßig bewegt werden. Vor jeder Nutzung ist eine Sichtprüfung auf Beschädigungen empfehlenswert.

    Wichtig sind die vorhandene Verladehöhe, der Höhenbereich (min./max.) der jeweiligen Ausführung, die benötigte Länge, die Art der Ladezone sowie das maximale Gesamtgewicht aus Fördermittel und Ladung. Zusätzlich ist relevant, wie häufig verladen wird und ob die Lösung mobil oder dauerhaft installiert sein soll.

    Ja, sofern die tatsächliche Verladehöhe innerhalb des angegebenen Höhenbereichs der Überladebrücke liegt. Bei stark wechselnden Fahrzeughöhen kann eine größere Länge sinnvoll sein, um einen flacheren Übergang zu ermöglichen.

    Mobile Überladebrücken werden auf die vorgesehenen Auflageflächen aufgelegt. Entscheidend ist eine vollständige, plane Auflage an Rampe und Fahrzeug sowie eine geeignete Sicherung gegen Verrutschen. Die konkrete Handhabung richtet sich nach dem jeweiligen Modell und den örtlichen Gegebenheiten.

    Fest installierte Überladebrücken eignen sich für dauerhaft eingerichtete Laderampen mit regelmäßigem Warenumschlag, klaren Prozessen und gleichbleibenden Abläufen. Sie bieten eine komfortable Lösung, wenn eine mobile Handhabung im Betrieb nicht gewünscht ist.

    Je nach Produktreihe sind Sonderausführungen möglich, zum Beispiel in abweichenden Längen oder Breiten. Wenn Ihre Ladezone besondere Anforderungen hat, kann eine Anpassung die Nutzung erleichtern und den Übergang sicherer gestalten.

  • Hier beantworten wir häufige Fragen rund um Bordsteinrampen – von der passenden Höhe über die sichere Nutzung bis hin zu rechtlichen und praktischen Aspekten.

    Die benötigte Höhe richtet sich nach der tatsächlichen Bordsteinkante oder Stufe. Da Bordsteinhöhen variieren können, empfehlen wir, die senkrechte Höhe vorab zu messen.

    Die Bordsteinrampe sollte immer bündig oder leicht unterhalb des Hindernisses liegen, um einen gleichmäßigen Übergang zu ermöglichen.

    Nein. Viele Bordsteinrampen sind für den mobilen Einsatz konzipiert und werden einfach an den Bordstein angelegt.

    Je nach Einsatzort, Verkehrsaufkommen und Untergrund kann eine zusätzliche Befestigung sinnvoll oder erforderlich sein. Maßgeblich sind die jeweiligen Produkthinweise.

    Bordsteinrampen bieten eine mobile und temporäre Lösung, um Bordsteinkanten zu überwinden, ohne bauliche Maßnahmen vorzunehmen.

    Für feste Bordsteinabsenkungen sind in der Regel Genehmigungen erforderlich. Bordsteinrampen kommen daher häufig dort zum Einsatz, wo eine dauerhafte Absenkung nicht möglich oder nicht gewünscht ist.

    Bordsteinrampen eignen sich je nach Ausführung für Fahrzeuge, Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwagen.

    Entscheidend sind die zulässige Belastung, die Rampenbreite sowie der vorgesehene Einsatzbereich. Bitte beachten Sie hierzu immer die technischen Angaben des jeweiligen Produkts.

    Viele Bordsteinrampen sind modular aufgebaut und lassen sich pro Meter verlängern. Durch passende Verbindungselemente und Endstücke können saubere Abschlüsse und durchgehende Rampenlösungen realisiert werden.

    Bei Regen, Schnee, Eis oder starker Verschmutzung kann sich das Fahr- oder Gehgefühl verändern. Eine angepasste Geschwindigkeit sowie regelmäßige Reinigung tragen zur sicheren Nutzung bei.

    Wenn Sie sich bei Höhe, Belastung oder Einsatzbereich nicht sicher sind, empfehlen wir eine kurze Rücksprache vor dem Kauf. So stellen Sie sicher, dass die Bordsteinrampe zu Ihrer Anwendung passt.

  • Hier beantworten wir häufige Fragen rund um Auffahrkeile – von der passenden Höhe über typische Einsatzbereiche bis hin zu Sicherheits- und Anwendungshinweisen.

    Die erforderliche Höhe richtet sich nach dem gewünschten Höhenausgleich, zum Beispiel zwischen Fahrzeug und Laderampe oder für Wartungsarbeiten.

    Messen Sie den benötigten Höhenunterschied möglichst genau und wählen Sie Auffahrkeile, deren maximale Höhe diesen Wert sicher abdeckt.

    Auffahrkeile werden verwendet, um Fahrzeuge gezielt anzuheben oder auf ein definiertes Höhenniveau zu bringen. Typische Anwendungen sind das Angleichen an Laderampen sowie Wartungs- und Servicearbeiten.

    Sie sind keine klassischen Rampen und nicht für das Überfahren längerer Strecken vorgesehen.

    Je nach Ausführung eignen sich Auffahrkeile für PKW, Transporter, LKW sowie verschiedene Nutz- und Arbeitsfahrzeuge.

    Entscheidend sind die zulässige Tragkraft, die Mindestbreite von Reifen oder Raupenketten sowie die gleichmäßige Auflage auf dem Keil.

    Auffahrkeile werden in der Regel lose positioniert und vor den Rädern ausgerichtet. Viele Modelle verfügen über integrierte Rad-Sicherheitsfeststeller.

    Zusätzlich ist ein ebener, tragfähiger und rutschfester Untergrund Voraussetzung für eine sichere Nutzung.

    Fahrzeuge sollten langsam und gleichmäßig auffahren. Abrupte Brems-, Lenk- oder Beschleunigungsbewegungen sind zu vermeiden.

    Zudem dürfen sich keine Personen im unmittelbaren Gefahrenbereich vor, unter oder neben dem Fahrzeug aufhalten.

    Ja, Auffahrkeile werden häufig zur Vorbereitung von Wartungs- oder Servicearbeiten eingesetzt, um Fahrzeuge gezielt anzuheben.

    Sie ersetzen jedoch keine Hebebühnen oder dauerhaften Abstützsysteme und sind ausschließlich entsprechend ihrer Zweckbestimmung zu verwenden.

    Bei Unsicherheiten hinsichtlich Höhe, Tragkraft oder Einsatzbereich empfiehlt sich eine kurze Rücksprache vor dem Kauf.

    So kann sichergestellt werden, dass die Auffahrkeile zur geplanten Anwendung passen und sicher eingesetzt werden können.

  • Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Stufenabdeckungen und Leitersprossenabdeckungen – verständlich erklärt und hilfreich für Planung, Auswahl und Montage.

    Stufenabdeckungen und Leitersprossenabdeckungen sind rutschhemmende Elemente, die auf bestehenden Treppenstufen oder Leitersprossen montiert werden. Sie verbessern die Trittsicherheit, schützen die Oberfläche vor Abnutzung und können die Sichtbarkeit von Stufenkanten erhöhen.

    Diese Abdeckungen werden eingesetzt, um Treppen, Leitern und Zugänge sicherer zu machen. Typische Einsatzbereiche sind Industrieanlagen, Lagerhallen, Werkstätten, Wartungsbereiche, Außentreppen, Fluchtwege sowie Zugänge zu Maschinen oder Plattformen.

    Stufenabdeckungen können in der Regel auf Treppen aus Beton, Stahl, Aluminium oder Holz montiert werden. Entscheidend ist, dass die vorhandene Treppe stabil und tragfähig ist.

    Je nach Ausführung erfolgt die Befestigung mechanisch über Schrauben oder mit geeigneten Klebesystemen. Viele Produkte verfügen über vorgefertigte Befestigungspunkte, die eine schnelle und sichere Montage ermöglichen.

    Stufenabdeckungen aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) sind langlebig, korrosionsbeständig und besonders rutschhemmend. Sie sind leicht, widerstandsfähig und eignen sich für Innen- und Außenbereiche.

    Diese Produkte sind in der Regel wartungsarm. Es empfiehlt sich jedoch, sie regelmäßig auf festen Sitz, Beschädigungen oder Verschleiß zu prüfen, um die Sicherheit dauerhaft zu gewährleisten.

    Zur Reinigung genügt in den meisten Fällen Wasser in Kombination mit üblichen Reinigungsmitteln. Verschmutzungen können mit einer Bürste entfernt werden. Anschließend sollten Reinigungsmittelreste mit klarem Wasser abgespült werden.

    Arbeitsstätten müssen so gestaltet sein, dass Stolper-, Rutsch- und Sturzrisiken möglichst vermieden werden. In Deutschland ergeben sich entsprechende Anforderungen unter anderem aus der Arbeitsstättenverordnung sowie den technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR).

    Eine gut sichtbare Stufenkante erleichtert die Orientierung beim Begehen von Treppen. Farblich abgesetzte oder kontrastreiche Vorderkanten können helfen, Stufen schneller zu erkennen und somit zur Sicherheit beitragen.

    Ein Austausch ist empfehlenswert, wenn die rutschhemmende Oberfläche stark abgenutzt ist, Befestigungen locker werden oder sichtbare Schäden auftreten. Regelmäßige Sichtprüfungen helfen, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen.

  • Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Treppenaufgänge aus Stahl. Die Hinweise unterstützen bei Planung, Auswahl und Nutzung von Treppenlösungen für Industrie, Gewerbe und technische Anlagen.

    Treppenaufgänge aus Stahl werden eingesetzt, um sichere Zugänge zu erhöhten Arbeitsbereichen zu schaffen. Typische Anwendungen sind Maschinenplattformen, Containeranlagen, Wartungsbereiche, technische Einrichtungen oder industrielle Anlagen.

    Stahlkonstruktionen sind besonders stabil, langlebig und für regelmäßige Nutzung geeignet. Sie werden häufig in Industrie, Logistik und technischen Anlagen eingesetzt, wo robuste Zugangslösungen erforderlich sind.

    Ja, viele Stahltreppen sind sowohl für Innenbereiche als auch für Außenbereiche geeignet. Sie werden häufig an Außentreppen, Containeranlagen, technischen Anlagen oder Wartungsplattformen eingesetzt.

    Treppenaufgänge aus Stahl bieten eine hohe Stabilität, lange Lebensdauer und eignen sich für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen. Sie ermöglichen sichere Zugänge zu erhöhten Bereichen und können je nach Ausführung an unterschiedliche Einbausituationen angepasst werden.

    Kompakte Treppenaufgänge mit wenigen Stufen werden häufig eingesetzt, um kleinere Höhenunterschiede zu überbrücken. Typische Beispiele sind Zugänge zu Containern, Maschinenplattformen, Podesten oder technischen Einrichtungen.

    Die Montage erfolgt in der Regel auf einem tragfähigen Untergrund. Je nach Konstruktion können Treppen freistehend installiert oder mit bestehenden Anlagen verbunden werden. Eine fachgerechte Befestigung und Ausrichtung ist für die sichere Nutzung entscheidend.

    Treppen sollten stabil montiert, regelmäßig überprüft und frei von Verschmutzungen oder Hindernissen gehalten werden. Rutschhemmende Stufen, Handläufe oder Geländer können zusätzlich zur sicheren Nutzung beitragen.

    Typische Einsatzbereiche sind Industrieanlagen, Logistikzentren, Produktionsbetriebe, Wartungsbereiche, Hafenanlagen, technische Einrichtungen sowie Container- und Maschinenzugänge.

    Treppenaufgänge sollten regelmäßig auf festen Sitz, Beschädigungen und Korrosion überprüft werden. Eine regelmäßige Reinigung und Sichtkontrolle hilft, die sichere Nutzung langfristig zu gewährleisten.

    Ja, bestehende Treppen können beispielsweise mit Stufenabdeckungen oder Stufenkantenprofilen nachgerüstet werden, um die Trittsicherheit zu verbessern und rutschhemmende Eigenschaften zu erhöhen.

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