Faltbare Baustellenrampe aus Aluminium, Länge 2,46 m

Artikelnr.: PRC-2029251
Designed in Germany
Einfache Montage
Geeignet für Elektrische Rollstühle
Geeignet für Elektromobile
Geeignet für Manuelle Rollstühle
Geeignet für Rollator
Mengenrabatt möglich
Wetterfest
Rutschfest
Die faltbare Baustellenrampe für Rollstühle ist die flexible Lösung für barrierefreie Übergänge auf Baustellen und im öffentlichen Raum. Die mobile Aluminiumrampe lässt sich schnell aufstellen, stufenlos ausrichten und sicher mit Rollstühlen, Rollatoren oder Kinderwagen befahren – ideal für wechselnde Einsatzorte, bei denen Zuverlässigkeit und einfache Handhabung gefragt sind. Preis bezieht sich auf das Stück.
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In 3 Schritten zur passenden Baustellenrampe

Baustellenrampen dienen zum sicheren Überwinden von Höhenunterschieden im Außenbereich, zum Beispiel bei Bordsteinen, Stufen oder provisorischen Übergängen.

1. Verladehöhe messen

  • Höhe vom Boden bis zur Auflagefläche der Rampe messen
  • Beispiel: 10 cm Höhe

2. Nutzung berücksichtigen

  • Manueller Rollstuhl (mit Hilfe) = steiler möglich
  • Elektro-Rollstuhl, Scooter oder Rollator = flachere Rampe wählen
  • Fußverkehr (z. B. Kinderwagen) mit einplanen

3. Passende Rampenlänge bestimmen

  • Manuell: Höhe × 6
  • Elektro / Scooter: Höhe × 8
  • Je länger die Rampe, desto sicherer die Nutzung

Beispiel

  • 10 cm Höhe → ca. 60 cm (manuell)
  • 10 cm Höhe → ca. 80 cm (elektrisch)

Wichtig

  • Untergrund muss tragfähig und möglichst eben sein
  • Bei Nässe oder Schmutz Rutschgefahr beachten
  • Genügend Platz vor und nach der Rampe einplanen
  • Im Zweifel immer längere Rampe wählen

Faltbare Baustellenrampe für Rollstühle – flexibel, mobil und belastbar

Auf Baustellen, bei Sanierungsarbeiten oder temporären Verkehrsführungen müssen Höhenunterschiede häufig kurzfristig und sicher überbrückt werden. Diese faltbare Baustellenrampe für Rollstühle wurde für genau solche wechselnden Einsatzorte entwickelt.

Die leichte Aluminiumkonstruktion lässt sich von zwei Personen transportieren und dank integrierter Griffe einfach positionieren. Die Rampe ist stufenlos nivellierbar und ermöglicht das Überbrücken von Höhenunterschieden im Bereich von etwa 100 bis 220 mm.

Durch ihre kompakte Bauform mit großzügiger Durchgangsbreite eignet sich die Rampe sowohl für Rollstuhlnutzer als auch für den Fußverkehr mit Kinderwagen oder Rollatoren. Die Konstruktion ist so ausgelegt, dass sie den laufenden Verkehr auf Baustellen nicht behindert.

Vorteile für den mobilen Baustelleneinsatz

  • Faltbare und mobile Lösung für temporäre Baustellenübergänge
  • Stufenlos nivellierbar für unterschiedliche Höhenunterschiede
  • Geeignet für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen
  • Leichte Aluminiumkonstruktion mit integrierten Tragegriffen
  • Von zwei Personen einfach transportierbar
  • Unterfahrbar mit Hubwagen und Gabelstaplern
  • Kranbar und stapelbar für effiziente Baustellenlogistik
  • Erweiterbar für größere Übergangsbreiten oder Längen
  • Kompakte Bauform mit ca. 1100 mm Durchgangsbreite

Eine durchdachte, mobile Lösung für barrierefreie Baustellen, bei denen Flexibilität, Sicherheit und reibungslose Abläufe entscheidend sind.

Hier finden Sie ein Technisches Datenblatt zu diesem Produkt.

Artikelnr. PRC-2029251
Länge (mm) 2460
Breite (mm) 1260
Höhe (mm) Geländer: 870
Faltmaß Länge (mm) 1260
Faltmaß Breite (mm) 1260
Sicherheitskante Höhe (mm) 120
Maximale Verladehöhe (mm) 220
Minimale Verladehöhe (mm) 100
Gewicht (kg) 161.88
Einsatzbereich Baustellenübergänge, temporäre Gehwege, Bordsteinüberfahrten, Sanierungsbereiche, öffentliche Verkehrsflächen, Veranstaltungen, provisorische Zugänge, kommunale Baustellen
Speditionsversand Ja
Sicherheitskanten Mit Sicherheitskanten

Produktsicherheitsinformation – Baustellenrampen für Rollstühle

Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß GPSR

Firmenname: PeJa Group UG (haftungsbeschränkt)

Markenname: PeJa Rampen Center

Adresse:
Poststr. 14
21785 Neuhaus

E-Mail:
hallo@peja-rampencenter.de

Telefon:
+49 (0) 4752 242 9990

Wichtiger Hinweis

Unsachgemäße Nutzung, falsche Positionierung oder unzureichende Sicherung einer Baustellenrampe kann zu schweren Verletzungen oder Sachschäden führen.

Bitte alle Hinweise und Vorschriften vor der ersten Nutzung sorgfältig lesen und beachten. Baustellenrampen sind für den temporären Einsatz vorgesehen.

Zweckbestimmung

Baustellenrampen sind ausschließlich zum temporären, sicheren Überwinden von Höhenunterschieden (z. B. Bordsteine, Gehwege, provisorische Zugänge und Baustellenbereiche) für Rollstuhlnutzer sowie für den Fußverkehr mit Kinderwagen, Rollatoren oder ähnlichen Mobilitätshilfen konzipiert.

Nicht geeignet für:
Kraftfahrzeuge, Baumaschinen, Gabelstapler, dauerhafte Installation, Sprünge, stoßartige Belastungen oder Anwendungen außerhalb der angegebenen technischen Daten.

Sicherheit und Gebrauchshinweise

  • Nur auf festem, tragfähigem und möglichst ebenem Untergrund einsetzen.
  • Untergrund vor der Nutzung von Schotter, losem Material, Schlamm oder Eis befreien.
  • Rampe so positionieren, dass sie nicht kippen, verrutschen oder seitlich wegrutschen kann.
  • Bei Bedarf zusätzliche Sicherungen gegen Verschieben verwenden.
  • Umgebung und Zielbereich müssen frei von Hindernissen und ausreichend beleuchtet sein.
  • Maximale Tragfähigkeit beachten (inkl. Nutzer, Rollstuhl, Gepäck und ggf. Begleitperson).
  • Rampe langsam, kontrolliert und mittig befahren – keine Schrägfahrt oder abrupten Bewegungen.
  • Bei Nässe, Schmutz oder winterlichen Bedingungen besondere Vorsicht walten lassen.
  • Vor jedem Einsatz Sichtprüfung durchführen: keine Risse, Verformungen, lockeren Teile oder Beschädigungen.
  • Beschädigte oder instabile Rampen nicht weiter verwenden.

Baustellenrampen sind regelmäßig zu reinigen und trocken zu lagern, auch wenn sie nicht im Einsatz sind.

Technische und normative Hinweise (Orientierung)

Für temporäre, barrierefreie Übergänge auf Baustellen gelten besondere Anforderungen an Sicherheit und Nutzung:

  • Empfohlene maximale Steigung für barrierefreie Rampen: ca. 6 %, sofern baulich umsetzbar.
  • Ausreichende Rampenbreite für Rollstuhlnutzung sicherstellen.
  • Rutschhemmende Laufflächen insbesondere im Außenbereich verwenden.
  • Bei längeren Rampen oder größeren Höhenunterschieden Geländer oder seitliche Sicherungen vorsehen.
  • Baustellenrampen ersetzen keine dauerhaft genehmigten Rampenanlagen.

Haftungsausschluss

Diese Produktsicherheitsinformation deckt nicht alle denkbaren Einsatz- oder Nutzungssituationen ab. Die Benutzerin / der Benutzer trägt die Verantwortung, vor jeder Nutzung die Eignung der Rampe sowie die Sicherheit der Umgebung zu prüfen.

FAQ – Baustellenrampen für Rollstühle & barrierefreie Baustellen

Was ist eine Baustellenrampe für Rollstühle?

Eine Baustellenrampe ist eine Rampe für temporäre barrierefreie Übergänge, zum Beispiel an Bordsteinen, provisorischen Zugängen oder Baustellenbereichen. Sie wird je nach Modell aufgelegt, aufgestellt oder höhenverstellbar ausgerichtet und ermöglicht die Nutzung mit Rollstühlen sowie für den Fußverkehr mit Kinderwagen oder Rollatoren.

Für welche Nutzer ist eine Baustellenrampe geeignet?

Baustellenrampen werden typischerweise für manuelle Rollstühle, Elektro-Rollstühle, Rollatoren sowie für den Fußverkehr mit Kinderwagen eingesetzt. Entscheidend sind die technische Ausführung, die Breite sowie die maximale Tragfähigkeit des jeweiligen Modells.

Welche Steigung ist bei Baustellenrampen sinnvoll?

Eine möglichst flache Steigung verbessert Sicherheit und Komfort, insbesondere bei Elektro-Rollstühlen und Scootern. Für barrierefreie Rampen wird im Außenbereich häufig eine Steigung von etwa 6 % als Orientierung genannt, sofern die Situation dies zulässt.

Auf Baustellen ist die Umgebungsfläche oft eingeschränkt. In solchen Fällen sollte die Rampenlänge so gewählt werden, dass die Nutzung weiterhin sicher und kontrolliert möglich ist.

Wie messe ich die richtige Höhe für eine Baustellenrampe?

Messen Sie die vertikale Höhe vom Boden bis zur Oberkante der zu überwindenden Kante (z. B. Bordstein oder Stufe). Prüfen Sie zusätzlich, ob der Untergrund vor und hinter der Rampe tragfähig und möglichst eben ist, damit Rollstuhl oder Kinderwagen sicher anfahren und abfahren können.

Welche Breite sollte eine Baustellenrampe haben?

Die Rampe muss ausreichend breit sein, damit Rollstühle sicher geführt werden können und seitlich genug Spielraum bleibt. Zusätzlich muss die Rampe in die vorhandene Durchgangsbreite passen. Bei stark frequentierten Bereichen kann eine größere Durchgangsbreite für komfortableren Fußverkehr sinnvoll sein.

Kann eine Baustellenrampe im Außenbereich genutzt werden?

Ja, Baustellenrampen sind für den temporären Außeneinsatz gedacht. Wichtig ist, dass die Rampe sicher aufliegt und nicht verrutschen kann. Bei Nässe, Schmutz oder Winterbedingungen ist besondere Vorsicht geboten.

Müssen Baustellenrampen befestigt oder gesichert werden?

Viele Modelle werden lose aufgelegt oder aufgestellt. Je nach Untergrund, Neigung und Nutzung kann eine zusätzliche Sicherung gegen Verrutschen erforderlich sein. Die Rampe darf nicht kippen, wackeln oder seitlich wegrutschen können.

Sind Baustellenrampen für Fahrzeuge oder Maschinen geeignet?

Baustellenrampen für Rollstühle sind in der Regel nicht für Kraftfahrzeuge, Baumaschinen oder Flurförderzeuge vorgesehen, sofern dies nicht ausdrücklich in den technischen Daten angegeben ist. Sie sind für Rollstuhl- und Fußverkehr ausgelegt.

Welche Arten von Baustellenrampen gibt es?

Je nach Einsatz gibt es unterschiedliche Lösungen, zum Beispiel höhenverstellbare Rampen für Bordsteine, mobile Rampen zum Überbrücken kleiner bis mittlerer Höhenunterschiede, Langrampen mit Handläufen sowie Gehwege und Stege für das Überqueren von Gräben oder Baugruben.

Wie lange können Baustellenrampen eingesetzt werden?

Baustellenrampen sind für den temporären Einsatz vorgesehen. Bei längerer Nutzung empfiehlt sich eine regelmäßige Sichtprüfung auf Beschädigungen, Verschmutzungen und sicheren Stand. Für dauerhaft barrierefreie Lösungen sind fest installierte Rampensysteme geeigneter.

Sind Baustellenrampen sicher?

Baustellenrampen sind sicher, wenn sie korrekt positioniert, gegen Verrutschen gesichert und innerhalb der technischen Angaben genutzt werden. Achten Sie auf eine möglichst flache Steigung, ausreichende Breite und eine rutschhemmende Oberfläche. In stark frequentierten Bereichen können Handläufe oder seitliche Sicherungen die Nutzung zusätzlich unterstützen.

Was tun, wenn wenig Platz für eine lange Rampe vorhanden ist?

Wenn der Platz begrenzt ist, sollte nicht einfach eine deutlich kürzere Rampe gewählt werden, da die Steigung sonst schnell zu groß und unsicher wird. Mögliche Alternativen sind eine andere Rampenbauart, ein veränderter Anfahrwinkel, eine Zwischenfläche oder eine fest installierte Lösung, sofern die Baustellensituation dies zulässt.

Wenn Sie uns Maße und ein bis zwei Fotos senden, unterstützen wir Sie bei der Auswahl einer sicheren Lösung.

Bieten Sie Beratung zur Auswahl einer Baustellenrampe an?

Ja, wir beraten Sie gerne. Senden Sie uns dafür:

  • Die zu überwindende Höhe (Höhenunterschied),
  • Ein bis zwei Fotos der Situation,
  • Informationen zur Nutzung (Rollstuhl, Elektro-Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen, Fußverkehr).

Auf dieser Basis empfehlen wir Ihnen passende Baustellenrampen für Rollstühle und barrierefreie Übergänge.

Gibt es Vorgaben für barrierefreie Übergänge auf Baustellen?

Für dauerhaft installierte Rampen gelten in Deutschland unter anderem Anforderungen aus Landesbauordnungen und Normen wie DIN 18040. Auf Baustellen geht es häufig um temporäre, sichere Übergänge. Wichtig sind dabei insbesondere rutschhemmende Oberflächen, ausreichende Breite, eine sichere Auflage sowie eine möglichst flache, kontrollierbar nutzbare Steigung. Bei öffentlicher oder gewerblicher Nutzung sollten zusätzlich die jeweiligen örtlichen Vorgaben berücksichtigt werden.

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