Kunststoff Grabenbrücke mit Geländer - 1700mm lang - 1t Tragkraft

Artikelnr.: PRC-20261
Designed in Germany
Einfache Montage
Geeignet für Elektrische Rollstühle
Geeignet für Elektromobile
Geeignet für Manuelle Rollstühle
Geeignet für Rollator
Hohe Sichtbarkeit
Leichtes Modell
Made in Germany
Mengenrabatt möglich
Wetterfest
Rutschfest
Die Kunststoff Grabenbrücke ermöglicht sichere Übergänge über Gräben und Kanäle im Fußgängerverkehr. Die rutschhemmende Kunststoffoberfläche und steckbare Stahlgeländer unterstützen eine kontrollierte Nutzung. Tragegriff und Touch-Leiste erleichtern das Handling im täglichen Einsatz. Für temporäre Übergänge im Außenbereich. Preis bezieht sich auf ein Stück. 
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In 3 Schritten zur passenden mobilen Brücke

Mobile Brücken dienen zur sicheren, waagerechten Überbrückung von Gräben, Kanälen oder anderen Hindernissen.

1. Nutzung festlegen

  • Fußgänger, Rollstuhl oder Fahrzeuge
  • Je nach Nutzung unterschiedliche Ausführungen erforderlich

2. Breite des Hindernisses messen

  • Lichte Breite des Grabens oder der Öffnung ermitteln
  • Die Brücke muss vollständig auf beiden Seiten aufliegen

3. Tragfähigkeit und Breite wählen

  • Brückenbreite passend zur Nutzung auswählen
  • Bei Fahrzeugen Spur- oder Reifenbreite beachten
  • Tragfähigkeit muss zum Gesamtgewicht passen

Wichtig

  • Mobile Brücken sind für den waagerechten Einsatz vorgesehen
  • Nur auf stabilem, tragfähigem Untergrund verwenden
  • Bei Neigung möglichst flach bleiben (Richtwert max. 5 %)

Kunststoff Grabenbrücke für temporäre Fußgängerübergänge

Diese Grabenbrücke aus Kunststoff ist für das sichere Überqueren von Gräben und Kanälen konzipiert. Sie eignet sich für den Fußgängerverkehr sowie für den Einsatz mit leichten Transportmitteln innerhalb der angegebenen technischen Daten.

Konstruktion und Ausführung

Die nutzbare Oberfläche besteht aus rutschhemmendem Kunststoff. Seitliche Geländer aus verzinktem Stahl werden seitlich eingesetzt und sind mit rot-weiß-roten Reflexstreifen ausgestattet. Ein integrierter Tragegriff sowie eine Touch-Leiste unterstützen die sichere Handhabung.

Vorteile im Einsatz

  • Rutschhemmende Nutzfläche aus Kunststoff.
  • Steckbare Geländer aus verzinktem Stahl.
  • Geländer mit rot-weiß-roten Reflexstreifen.
  • Tragegriff für ergonomisches Umsetzen.
  • Touch-Leiste für zusätzliche Orientierung.
  • Tragfähigkeit bis 1.000 kg.
  • Für temporäre Übergänge im Außenbereich.
  • Die Grabenbrücke entspricht den gültigen Anforderungen der ZTV-SA.

Eine robuste Lösung für klar geführte Fußgängerübergänge.

Hinweise zur Nutzung

Die Fußgängerbrücke ist für den Personenverkehr mit einer Tragfähigkeit von 1000 kg ausgelegt und nicht für Fahrzeuge oder Maschinen vorgesehen. Der Untergrund muss eben, tragfähig und rutschfrei sein, damit die Brücke sicher aufliegt.

Aufbauanleitung – Kunststoff-Grabenbrücke

Konformitätserklärung – Kunststoff-Grabenbrücke

Artikelnr. PRC-20261
Länge (mm) 1700
Breite (mm) 1000
Tragfähigkeit (kg) 1000
Gewicht (kg) 36.0
Einsatzbereich Baustellen- und Verkehrsbereiche, öffentliche und gewerbliche Außenanlagen, temporäre Fußgängerführungen, Veranstaltungen und Events, Garten- und Landschaftsbau
Speditionsversand Ja
Sicherheitskanten Mit Sicherheitskanten

Produktsicherheitsinformation – Mobile Brücken

Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß GPSR

Firmenname: PeJa Group UG (haftungsbeschränkt)

Markenname: PeJa Rampen Center

Adresse:
Poststr. 14
21785 Neuhaus

E-Mail:
hallo@peja-rampencenter.de

Telefon:
+49 (0) 4752 242 9990

Wichtiger Hinweis

Unsachgemäße Nutzung, falsche Positionierung oder unzureichende Sicherung einer mobilen Brücke kann zu schweren Verletzungen oder erheblichen Sachschäden führen.

Bitte lesen und beachten Sie alle Hinweise und technischen Angaben vor der ersten Nutzung sorgfältig. Mobile Brücken sind für den temporären Einsatz konzipiert und nicht für eine dauerhafte Installation vorgesehen.

Zweckbestimmung

Mobile Brücken dienen der temporären, waagerechten Überbrückung von Gräben, Kanälen, Baugruben oder vergleichbaren baulichen Hindernissen. Je nach Ausführung sind sie für den sicheren Übergang von Personen oder für das Überfahren mit Fahrzeugen und Maschinen ausgelegt.

Fußgängerbrücken ermöglichen den kontrollierten Übergang für Personen und – sofern vorgesehen – auch für Rollstuhlnutzer und leichte Transportmittel. Fahrbrücken sind für Fahrzeuge und Maschinen mit Reifen oder Kettenlaufwerk konzipiert, innerhalb der jeweils angegebenen technischen Daten.

Nicht geeignet für:
Dauerhafte Installation, Anwendungen außerhalb der angegebenen Tragfähigkeit, Sprünge, stoßartige Belastungen, seitliches Befahren, sowie den Einsatz auf ungeeignetem, weichem oder instabilem Untergrund.

Sicherheit und Gebrauchshinweise

  • Mobile Brücken ausschließlich auf festem, ebenem und tragfähigem Untergrund einsetzen.
  • Auflageflächen müssen vollständig und plan aufliegen – keine Kanten- oder Punktauflage verwenden.
  • Vor der Nutzung Untergrund und Auflagebereiche von Schmutz, Eis, Schnee oder losem Material befreien.
  • Tragfähigkeit und zulässige Belastung beachten (inkl. Fahrzeug, Maschine, Nutzer und ggf. Zusatzlast).
  • Angaben zur Tragfähigkeit gelten in Abhängigkeit von Breite, Radstand, Achslast oder Kettenlast.
  • Fahrzeuge oder Maschinen langsam, gleichmäßig und mittig über die Brücke führen.
  • Keine hohen Geschwindigkeiten, abruptes Bremsen oder ruckartige Bewegungen.
  • Seitliche Geländer, Sicherheitskanten oder Führungselemente nicht umgehen oder entfernen.
  • Keine Personen unter, vor oder unmittelbar neben der genutzten Brücke aufhalten lassen.
  • Vor jeder Nutzung Sichtprüfung durchführen: keine Verformungen, Risse, lockeren Teile oder Beschädigungen.
  • Beschädigte mobile Brücken nicht weiter verwenden und außer Betrieb nehmen.

Mobile Brücken regelmäßig reinigen und trocken sowie geschützt lagern, auch außerhalb des Einsatzes.

Technische und normative Hinweise (Orientierung)

  • Mobile Brücken sind für den horizontalen Einsatz vorgesehen, nicht für den Ausgleich größerer Höhenunterschiede.
  • Rutschhemmende Oberflächen sind insbesondere im Außenbereich erforderlich.
  • Bei Nutzung durch Fahrzeuge oder Maschinen sind Rad- bzw. Kettenauflage vollständig zu berücksichtigen.
  • Geländer oder seitliche Sicherungen sind zu verwenden, sofern diese zur Ausführung gehören.
  • Mobile Brücken ersetzen keine dauerhaft genehmigten Bauwerke oder Verkehrswege.

Haftungsausschluss

Diese Produktsicherheitsinformation kann nicht alle denkbaren Einsatz- oder Nutzungssituationen abdecken. Die Benutzerin / der Benutzer ist verpflichtet, vor jeder Nutzung die Eignung der mobilen Brücke für den konkreten Anwendungsfall sowie die Sicherheit der Umgebung zu prüfen und die technischen Angaben des jeweiligen Produkts zu beachten.

Bedienungsanleitung Fahrbrücken und Fußgängerbrücken

FAQ – Mobile Brücken

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu mobilen Brücken – für Fahrbrücken und Fußgängerbrücken, je nach Ausführung auch mit Rollstuhlzugang.

Was sind mobile Brücken?

Mobile Brücken sind transportable Überbrückungselemente, die genutzt werden, um Gräben, Kanäle, Baugruben oder vergleichbare Hindernisse temporär und waagerecht zu überqueren. Sie sind für wechselnde Einsatzorte konzipiert und werden ohne dauerhafte Installation eingesetzt.

Worin liegt der Unterschied zwischen Fahrbrücken und Fußgängerbrücken?

Fahrbrücken sind für das Überfahren mit Fahrzeugen und Maschinen ausgelegt und verfügen über entsprechend höhere Tragfähigkeiten. Fußgängerbrücken dienen dem sicheren Übergang für Personen und sind – sofern vorgesehen – auch für Rollstuhlnutzer und leichte Transportmittel geeignet.

Sind mobile Brücken Rampen?

Mobile Brücken dienen der waagerechten Überbrückung von Hindernissen und sind nicht dafür vorgesehen, größere Höhenunterschiede mit Steigung auszugleichen. Wenn eine Neigung unvermeidbar ist, sollte die Steigung als Orientierung möglichst flach bleiben und in der Regel 5 % nicht überschreiten, sofern die Situation und die Ausführung dies zulassen.

Welche Untergründe sind für mobile Brücken geeignet?

Mobile Brücken müssen auf einem festen, ebenen und tragfähigen Untergrund aufliegen. Weiche, instabile oder unebene Flächen können die Sicherheit beeinträchtigen. Auflageflächen sollten vollständig und plan aufliegen, ohne Kanten- oder Punktauflage.

Welche Tragfähigkeit ist zu beachten?

Die zulässige Belastung ergibt sich aus den technischen Angaben der jeweiligen Brücke. Bei Fahrbrücken sind zusätzlich Radstand, Achslast oder Kettenlast zu berücksichtigen, da diese Faktoren die tatsächliche Belastung beeinflussen. Die angegebenen Werte dürfen nicht überschritten werden.

Können mobile Brücken von Rollstühlen genutzt werden?

Fußgängerbrücken können – sofern konstruktiv dafür vorgesehen – auch für Rollstuhlnutzer geeignet sein. Entscheidend sind ausreichende nutzbare Breite, rutschhemmende Oberfläche, seitliche Sicherung sowie eine stabile, ebene Auflage an beiden Enden.

Sind Geländer bei mobilen Brücken erforderlich?

Geländer erhöhen die Sicherheit, insbesondere bei Fußgängerbrücken und in Bereichen mit Absturz- oder Fehltrittgefahr. Ob Geländer erforderlich oder vorgesehen sind, hängt von der jeweiligen Ausführung, der Einsatzumgebung und den organisatorischen Vorgaben vor Ort ab.

Müssen mobile Brücken befestigt oder gesichert werden?

Viele mobile Brücken werden lose aufgelegt. Je nach Untergrund, Belastung und Nutzung kann eine zusätzliche Sicherung gegen Verrutschen notwendig sein. Die Brücke darf nicht kippen, wackeln oder seitlich wandern können.

Sind mobile Brücken für den dauerhaften Einsatz geeignet?

Mobile Brücken sind für den temporären Einsatz konzipiert. Für dauerhaft genutzte Übergänge oder Verkehrswege sind fest installierte und baurechtlich genehmigte Lösungen erforderlich.

Was ist vor jeder Nutzung zu prüfen?

Vor jeder Nutzung sollte eine Sichtprüfung erfolgen. Dabei ist auf Verformungen, Risse, lockere Bauteile, Verschmutzungen sowie einen sicheren Stand zu achten. Beschädigte mobile Brücken dürfen nicht weiter verwendet werden.

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